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Exkursion Technische Universität und Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Mit dem Exkursionsort Dresden haben sich die insgesamt elf Studierenden des 8. Jahrgangs des MA-Studiengangs „Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesund-heitsberufe“ bereits während des Sommersemesters 2016 auf drei Ziele verständigt, die während der Exkursion am 12. und 13. Dezember 2016 besucht wurden: Die TU Dresden, die Frauenkirche Dresden und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden (DHMD).

Bild: Besucherin der DHMD (N.N.): v.l.n.r.: Petra Abel, Amelia Sander, Daniela Schmidt, Michael Kochalsky, Christina Morawitzky,  Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sanda Junge, Lena Ketterkat, Christin Hoffmann, Tanja Wassill, Julia Schmidt, Sylvia Schramme, Sabine Seidel.
Bild: Besucherin der DHMD (N.N.): v.l.n.r.: Petra Abel, Amelia Sander, Daniela Schmidt, Michael Kochalsky, Christina Morawitzky, Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sanda Junge, Lena Ketterkat, Christin Hoffmann, Tanja Wassill, Julia Schmidt, Sylvia Schramme, Sabine Seidel.

So wurden nach der Anreise am Vormittag des 12.12.2016 zunächst die Zimmer im Gästehaus der Technischen Universität (Weberplatz 3) bezogen, um sich dann ab 13.00 Uhr zu einem gemeinsamen Mittagessen in der nahegelegenen Mensa „WUeins“ zu treffen.

Von besonderem hochschuldidaktischen Interesse war das erste Exkursionsziel, das „Institut für Berufspädagogik und berufliche Didaktiken“ (Weberplatz 5): Dort stellte Frau Prof. Dr. Ertl-Schmuck das Studium der Fachrichtung Gesundheit und Pflege vor, das zum 1. Staatsexamen für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen (BBS) führt und damit den Zugang zum Vorbereitungsdienst (2. Staatsexamen) ermöglicht. Dieser Präsenzstudien-gang für das Lehramt an öffentlichen BBS im Bundesland Sachsen wies interessante Unterschiede, aber auch einige Parallelen zu dem berufsbegleitenden MA-Studiengang der Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf, der bislang stärker auf Schulen des Gesundheitswesens in freier Trägerschaft zielt. „Besonders gewinnbringend war der Austausch mit den Studierenden der TU“, wurde deshalb seitens einer MA-Studierenden aus Hannover begeistert festgestellt; und auch nach zweistündiger Diskussion mit den beiden studentischen Tutorinnen der TU DD lautet ein Fazit: „Ich hätte mir allerdings einen noch größeren und intensiveren Austausch mit den Studierenden aus Dresden gewünscht“.

Der abendliche Besuch in der Frauenkirche Dresden, d.h. eine Andacht und eine recht ausführlichen Führung, wurde ebenfalls als wichtiges Ziel der Exkursion begrüßt: „Eine tolle Exkursion mit vielfältigem Angebot: Besonders toll war der Besuch der Frauenkirche und des Hygienemuseums! Als Studienabschluss eine sehr gelungene gemeinsame Fahrt mit viel Austausch, Kultur und Spaß“.  So folgten dem kulturellen Schwerpunkt der Frauenkirche ein Rundgang durch die eindrucksvolle Dresdener Altstadt, sowie aufwärmende kulinarische Genüsse und gemeinsamer Spaß auf dem historischen Weihnachtsmarkt.

Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden war am Vormittag des 13.12.2016 das dritte Exkur-sionsziel und wurde so kommentiert: „Das DHMD werde ich wieder einmal besuchen, weil ich längst nicht alles gesehen habe“. Tatsächlich waren die geplanten zwei Zeitstunden für den Besuch der sieben thematischen Schwerpunkte der Dauerausstellung (von der Geburt bis zum Sterben), des Kinder-Museums (Mitmach-Museum zu Sinnesorganen) und der Sonderausstellungen „Scham“ und „Sprache“ selbst für eine gezielte Auswahl sehr knapp bemessen – deshalb wurde auch von einer weiteren Studierenden „mehr Zeit für das Museum“ gewünscht.

Das Ergebnis der zweitägigen, von der Studienkommission geförderten, der Dekanin der Fakultät V genehmigten und von Frau Sabine Seidel als weiterer Begleitperson unterstützen   Exkursion wurde von den Studierenden recht erfreulich zusammenfasst: „Die Exkursion war eine gelungene Abwechslung“, „Die Fahrt war ein schöner Kontrast zum sonst sehr sitzreichen Hochschulalltag“, „angenehme, nette Atmosphäre in der ganzen Gruppe, schöner Abschluss vor der Masterphase“ und „super, dass wir die Gelegenheit bekommen haben, gemeinsam etwas zu unternehmen (außerhalb der Hochschule), gerne wieder ... auch ein schöner Abschluss, bevor wir uns alle auf die Masterarbeit konzentrieren“.

Text: Die MA-Studierenden Petra Abel, Christin Hoffmann, Sanda Junge, Lena Ketterkat, Michael Kochalsky, Christina Morawitzky, Amelia Sander, Julia Schmidt, Daniela Schmidt, Sylvia Schramme, Tanja Wassill (Zitate) und Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann



Webmaster Fakultät V 10.01.2017  
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