Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales



Veranstaltungen

Vortrag von Volker Weiß zum Buch „Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“:

Mittwoch, 14. Juni 2017, 18 – 20 Uhr, Aula, Gebäude 5, Hochschule Hannover

In seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co. Dabei beschreibt er das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Mit seinem kenntnisreichen Blick in die deutsche Geschichte zerschlägt er die zentralen Mythen der Neuen Rechten und zeigt: Gegenwärtig werden nationalistische Strömungen der Vergangenheit, die der Nationalsozialismus verdrängt hatte, wieder aufgegriffen. Volker Weiß geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtextremismus. Zugleich demaskiert er die antiliberalen Phrasen der Rechten und ihren Gestus als „68er von rechts“. Die frappierende Erkenntnis: „Abendländer“ und Islamisten sind in ihrem Kampf gegen Selbstbestimmung Waffenbrüder. Ein aufklärerisches Buch, das die Dürftigkeit der neuen Bewegungen schonungslos entlarvt und zum Kampf gegen deren autoritäre Zumutungen aufruft.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Wolfram Stender, HsH



Projekt- und Exkursionswoche

Vom 15. bis 19. Mai 2017 findet die nächste Projekt- und Exkursionswoche auf dem Campus der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales statt. Lehrende und Studierende der Fachbereiche Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Religionspädagogik und Diakonie haben wieder ein buntes Programm zusammen gestellt, so dass sicherlich für jede/n etwas Interessantes dabei sein wird. Wer an Veranstaltungen der Projekt- und Exkursionswoche teilnehmen möchte, melde sich bitte verbindlich bis zum 07. Mai 2017 mittels der Online-Anmeldelisten an. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Link zu den Anmeldelisten
Link zum Programmheft



Ringvorlesung „Differenzen zusammendenken. Perspektiven auf gesellschaftliche Ungleichheit“ im Sommersemester 2017

Die Ringvorlesung gibt einen Einblick in aktuelle Diskussionen um die Möglichkeit des „Zusammendenkens“ verschiedener gesellschaftlicher Differenzen, damit einhergehender Zuschreibungsprozesse und Folgen für Betroffene. In Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen Paradigma der Intersektionalität stellen die eingeladenen Referent_innen ihre Analysen und Überlegungen dazu vor und zeigen auf, welche Relevanz dieser Ansatz für die Praxis in Arbeitsfeldern von Diakonie, Gesundheit und Sozialem einnehmen kann.  

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Aktuelles

SofaTalk „Demenz mit Leichtigkeit begegnen“

In lockerer Atmosphäre berichtete Sophie Rosentreter am 16. März 2017 im NEXTER Pop-Up-Wohnzimmer darüber, was sie persönlich dazu bewegte, sich dem Thema Demenz anzunehmen.  Sie verband Erfahrungen aus der eigenen Familie mit Expertenwissen und ihrem Können als Medienschaffende, um mit „Ilses weiter Welt“ Hilfsangebote zu konzipieren, die Angehörige stark machen und Pflegeprofis ermutigten. Sophie berichtete aus ihrem Alltag als Gründerin im Gesundheitswesen und diskutierte angeregt mit Studierenden der Fakultät V darüber, was es im Umgang mit der Erkrankung braucht und wie den alltäglichen Herausforderungen begegnet werden kann.

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Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT
Under conSTRUCTion – Für eine Willkommensstruktur in der Sozialen Arbeit

Am Dienstag, 07.02.2017 fand an der Fakultät V zum 30. Mal  der Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT statt. Bereits im Jahre 1979 trafen sich zum ersten Mal Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis zum Anleitertag,  um über Standards im Berufsanerkennungsjahr zu diskutieren.
In den 90ger Jahren veränderte sich das Format dahingehend, dass man über Themen ins Gespräch kam, die die Praxis aber auch die Kolleginnen und Kollegen im Anerkennungsjahr beschäftigten.
Seit 2002 heißt der Anleitertag nun Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT.

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Nurse-to-Patient Ratios: Studie über international existierende staatliche Vorgaben zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser

In einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten neuen Studie geben Prof. Dr. Michael Simon (Hochschule Hannover) und Sandra Mehmecke (Medizinische Hochschule Hannover)  einen internationalen Überblick über staatliche Regelungen zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser.

 

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v.li. n.re, vordere Reihe: Susanne Hegner, Pia Meißner; hintere Reihe: Sarah Voltmann, Julia Schmidt, Petra Abel, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sandra Junge, HsH Präsident Prof. Dr. Josef von Helden, Christin Hoffmann, Ursula Meller von der Techniker Krankenkasse
© HsH/Chmielewski

HsH und Techniker Krankenkasse bündeln Aktivitäten

In Pflegeberufen wird teilweise doppelt so häufig geraucht, wie beim Rest der Gesellschaft. Um hier gegenzusteuern, ist die Hochschule Hannover (HsH) gemeinsam mit Kooperationspartnern seit einigen Jahren in einem wissenschaftlich Projekt aktiv.

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Michael Wittland

Seit dem Wintersemester 2016/2017 bin ich Professor für Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Hannover in der Abteilung Pflege und Gesundheit der Fakultät V. Meine Arbeitsschwerpunkte liegen im Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen, u.a. beschäftige ich mich mit Teamprozessen und Corporate Governance. Mein Ziel ist es, durch Lehre und Forschung positive Impulse für die Gestaltung des Gesundheitswesens zu geben. Ich bin Mitglied im Arbeitskreis Ökonomie im Gesundheitswesen der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V., einem Forum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Zu meinem Hintergrund: Ich habe langjährige Erfahrungen insbesondere in der Praxis im Management von Altenpflegeeinrichtungen und in Lehre und Forschung an der Universität zu Köln. Zuvor habe ich Betriebswirtschaftslehre in Bielefeld und Kopenhagen studiert. Ich freue mich über Kontakt und Austausch; Sie finden mich in Raum 003 in Haus 4. Telefonisch bin ich unter 0511-92963211 und per E-Mail an michael.wittlandat-zeichenhs-hannover.de erreichbar.


 

 


Martina Kaack

Seit dem WiSe 2016/17 bis zum SoSe 2017 vertrete ich die Professur von Prof.in Dr. Jana Zehle im Studiengang „Heilpädagogik – Inklusive Bildung und Begleitung“ an der Hochschule in Hannover.  
Zu meinem Hintergrund: Ich arbeite seit vielen Jahren in unterschiedlichen Feldern (heil-/inklusions-)pädagogischer Praxis und lehre, neben meiner Tätigkeit in Hannover, noch an der Fachhochschule in Kiel im Bereich Sozialer Arbeit. Im Mai vergangenen Jahres wurde ich an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt promoviert. Meine Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Themengebiete und Anwendungsfelder der Heil- und Inklusionspädagogik, der Systemtheorie, der qualitativen Sozialforschung und der Kindheitspädagogik.
Bei weitergehendem Interesse Ihrerseits freue ich mich über einen Besuch in meinem Büro in Gebäude 4 Zimmer 102. Telefonisch erreichen Sie mich unter +49511-92963129 und per mail unter martina.kaackat-zeichenhs-hannover.de.



Bild: Besucherin der DHMD (N.N.): v.l.n.r.: Petra Abel, Amelia Sander, Daniela Schmidt, Michael Kochalsky, Christina Morawitzky,  Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sanda Junge, Lena Ketterkat, Christin Hoffmann, Tanja Wassill, Julia Schmidt, Sylvia Schramme, Sabine Seidel.

Exkursion Technische Universität und Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Mit dem Exkursionsort Dresden haben sich die insgesamt elf Studierenden des 8. Jahrgangs des MA-Studiengangs „Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesund-heitsberufe“ bereits während des Sommersemesters 2016 auf drei Ziele verständigt, die während der Exkursion am 12. und 13. Dezember 2016 besucht wurden: Die TU Dresden, die Frauenkirche Dresden und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden (DHMD).

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Veröffentlichungen

Anfang Mai 2017 ist der „Praxiskommentar zum SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe“ erschienen.

In diesem Kommentar werden die Vorschriften des SGB VIII sowie des Gesetzes über die Kommunikation und Kooperation im Kinderschutz (KKG) aus einer multidisziplinären und praxisnahen Perspektive erläutert. Behandelt werden alle aktuellen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe, etwa der offenen Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit oder der Lage unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. Autor_innen sind neben Winfried Möller, der auch Herausgeber ist, u. a. Antje Schürmann, Christian Müller, Christof Radewagen, Petra Hartleben-Baildon, Torsten Feddeler, Karl-Heinz Lehmann, Janina Wendt, Ralf Witte und Fabian Fromm, Ulrike Halm, allesamt Lehrende, ehemals Lehrende, Lehrbeauftragte oder Absolvent_innen der Fakultät V der Hochschule Hannover, weshalb das Werk mit einiger Berechtigung auch Hannoveraner Kommentar heißen könnte…

Weitere Informationen finden Sie hier



Neuerscheinung: Soziale Arbeit als angewandte Ethik,  Verena Begemann, Friedrich Heckmann, Dieter Weber (2016)

1. Auflagen, W. Kohlhammer
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind in vielen verschiedenen Arbeitsfeldern tätig und üben dabei eine Vielzahl berufsspezifischer Funktionen aus: Beratung, Schutz und Kontrolle, Betreuung, gutachterliche Stellungnahme. Gerade bei der Bewältigung komplexer, oft widersprüchlicher Problemlagen ist ethische Kompetenz, neben der fachlich-methodischen Qualifikation, grundlegend für professionelles Handeln. Das Buch leitet dazu an, soziale Probleme als ethische Fragen wahrzunehmen und zu analysieren sowie Ansätze zur ethischen Entscheidungsfindung zu entwickeln. Dabei zielt es auf die Ausbildung eines sozialarbeiterischen Ethos als professionellem Habitus. In allen Beiträgen des Bandes werden konkrete Haltungen (z.B. Achtsamkeit, Verantwortung, Gerechtigkeit) sowie aktuelle ethische Perspektiven (z.B. Nachhaltigkeit, Resilienz, Solidarität) herausgestellt, die für die Soziale Arbeit relevant sind.



Überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Michael Eink/ Horst Haltenhof: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen.

5. Auflage, Köln, Psychiatrie Verlag 2016
Die 5. Auflage des Buches von Eink und Haltenhof erscheint im Oktober 2016, die Druckauflage steuert damit die 10.000 an. Das Thema Suizidalität wird hier verständlich und anschaulich für Fachleute, Angehörige, Betroffene, aber gerade auch für Studierende aufbereitet. Inhaltlich geht es um professionelle Konflikte, wie das Erkennen von Suizidalität und den Umgang mit den Betroffenen, aber auch um ethische Konflikte und die notwendige Selbstsorge der professionellen HelferInnen. In der Neuauflage sind erstmals Kapitel enthalten zu „Suizidalen Krisen im Jugendalter“ und „Suizidalität im Alter“. Viele neue Abbildungen machen dieses Fachbuch noch anschaulicher. 



Neuerscheinung: Wolfram Stender (Hg.): Konstellationen des Antiziganismus.
Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis.

Wiesbaden: Springer VS, 350 S.
Kaum ein ideologisches Phänomen ist in Europa so weit verbreitet und zugleich so unerforscht wie der Antiziganismus. Der Band „Konstellationen des Antiziganismus“ geht den Ursachen des Phänomens nach. Er entwirft Grundrisse einer kritischen Theorie des Antiziganismus, präsentiert aktuelle empirische Forschungsbefunde und entwickelt Handlungslinien für die politische Bildungsarbeit.
[Springer VS Wiesbaden ISBN 978-3-658-13363-4]



Völlig überarbeitete Neuauflage
Uta Oelke (Hrsg.) (2016): Pflegebasiswissen. Reihe: In guten Händen.

Übersichtlich aufbereitet zeigt das Buch alle wesentlichen Inhalte für die praktische Pflege. Grundlegende Einführungen in naturwissenschaftlich-medizinische, sozialwissenschaftliche und rechtliche Themen stellen das pflegerische Wissen in einen Bezugsrahmen. Zahlreiche Abbildungen, konkrete Beispiele aus dem Pflegealltag und klar formulierte Texte erleichtern selbst leseungeübten Personen das systematische Lernen. Das Buch gliedert sich in drei Lernbereiche:
 - Lernen und arbeiten
 - Menschen pflegen
                                             - Menschen in ihrem Lebensalltag begleiten
[ Berlin: Cornelsen Schulverlage - ISBN: 978-3-06-451015-9, 9783064510159 ]



Neuerscheinung: Armut und Ausgrenzung überwinden. Impulse aus Theologie, Kirche und Diakonie. Alexander Dietz / Stefan Gillich (Hrsg.)

Wachsende Armut und soziale Spaltung in Deutschland und Europa sowie die Forderung nach Integration und Teilhabe anstelle von Ausgrenzung und Abschottung stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Kirche und Diakonie als wesentliche gesellschaftliche Akteure müssen sich aktiv beteiligen. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kirche und Diakonie erörtern aus ihrer jeweiligen Perspektive die Potenziale, die gerade heute in einem diakonischen Aufbruch der Kirche, in einer menschenrechtsorientierten politischen Verantwortungsübernahme und in einer auf dem christlichen Menschenbild gegründeten Sozialanwaltschaft liegen.
Mit Beiträgen von Uwe Becker, Heinrich Bedford-Strohm, Jürgen Borchert, Arnd Brummer, Michael David, Alexander Dietz, Ulrich Duchrow, Johannes Eurich, Stefan Gillich, Martin Hein, Wolfgang Huber, Ernst-Ulrich Huster, Volker Jung, Margot Käßmann, Alexa Köhler-Offierski, Ulrich Lilie, Jens Rannenberg, Horst Rühl, Bernd Schlüter, Franz Segbers, Martin Stöhr, Theodor Strohm, Theo Sundermeier, Gerhard Wegner und Katharina Wegner
[ Evangelische Verlagsanstalt Leipzig - ISBN 978-3-374-04413-9 ]


weitere Veröffentlichungen



Studiengangsangebot der Fakultät V

Die Fakultät V bietet am Standort Blumhardtstraße in Hannover Kleefeld derzeit an:


Die über 1200 Studierenden erleben während ihrer Zeit an der Fakultät eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.


Abteilungen der Fakultät V

Die Fakultät V umfasst vier Abteilungen, über deren Angebot Sie sich auf den folgenden Seiten informieren können:



Anschrift

Hochschule Hannover
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover

Tel.: 0511/9296-0
Fax: 0511/9296-3203

Postanschrift:
Postfach 690363
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