Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales



Veranstaltungen

Ringvorlesung „Differenzen zusammendenken. Perspektiven auf gesellschaftliche Ungleichheit“ im Sommersemester 2017

Die Ringvorlesung gibt einen Einblick in aktuelle Diskussionen um die Möglichkeit des „Zusammendenkens“ verschiedener gesellschaftlicher Differenzen, damit einhergehender Zuschreibungsprozesse und Folgen für Betroffene. In Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen Paradigma der Intersektionalität stellen die eingeladenen Referent_innen ihre Analysen und Überlegungen dazu vor und zeigen auf, welche Relevanz dieser Ansatz für die Praxis in Arbeitsfeldern von Diakonie, Gesundheit und Sozialem einnehmen kann.  

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Aktuelles

Nurse-to-Patient Ratios: Studie über international existierende staatliche Vorgaben zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser

In einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten neuen Studie geben Prof. Dr. Michael Simon (Hochschule Hannover) und Sandra Mehmecke (Medizinische Hochschule Hannover)  einen internationalen Überblick über staatliche Regelungen zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser.

 

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v.li. n.re, vordere Reihe: Susanne Hegner, Pia Meißner; hintere Reihe: Sarah Voltmann, Julia Schmidt, Petra Abel, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sandra Junge, HsH Präsident Prof. Dr. Josef von Helden, Christin Hoffmann, Ursula Meller von der Techniker Krankenkasse
© HsH/Chmielewski

HsH und Techniker Krankenkasse bündeln Aktivitäten

In Pflegeberufen wird teilweise doppelt so häufig geraucht, wie beim Rest der Gesellschaft. Um hier gegenzusteuern, ist die Hochschule Hannover (HsH) gemeinsam mit Kooperationspartnern seit einigen Jahren in einem wissenschaftlich Projekt aktiv.

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Michael Wittland

Seit dem Wintersemester 2016/2017 bin ich Professor für Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Hannover in der Abteilung Pflege und Gesundheit der Fakultät V. Meine Arbeitsschwerpunkte liegen im Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen, u.a. beschäftige ich mich mit Teamprozessen und Corporate Governance. Mein Ziel ist es, durch Lehre und Forschung positive Impulse für die Gestaltung des Gesundheitswesens zu geben. Ich bin Mitglied im Arbeitskreis Ökonomie im Gesundheitswesen der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V., einem Forum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Zu meinem Hintergrund: Ich habe langjährige Erfahrungen insbesondere in der Praxis im Management von Altenpflegeeinrichtungen und in Lehre und Forschung an der Universität zu Köln. Zuvor habe ich Betriebswirtschaftslehre in Bielefeld und Kopenhagen studiert. Ich freue mich über Kontakt und Austausch; Sie finden mich in Raum 003 in Haus 4. Telefonisch bin ich unter 0511-92963211 und per E-Mail an michael.wittlandat-zeichenhs-hannover.de erreichbar.


 

 


Martina Kaack

Seit dem WiSe 2016/17 bis zum SoSe 2017 vertrete ich die Professur von Prof.in Dr. Jana Zehle im Studiengang „Heilpädagogik – Inklusive Bildung und Begleitung“ an der Hochschule in Hannover.  
Zu meinem Hintergrund: Ich arbeite seit vielen Jahren in unterschiedlichen Feldern (heil-/inklusions-)pädagogischer Praxis und lehre, neben meiner Tätigkeit in Hannover, noch an der Fachhochschule in Kiel im Bereich Sozialer Arbeit. Im Mai vergangenen Jahres wurde ich an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt promoviert. Meine Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Themengebiete und Anwendungsfelder der Heil- und Inklusionspädagogik, der Systemtheorie, der qualitativen Sozialforschung und der Kindheitspädagogik.
Bei weitergehendem Interesse Ihrerseits freue ich mich über einen Besuch in meinem Büro in Gebäude 4 Zimmer 102. Telefonisch erreichen Sie mich unter +49511-92963129 und per mail unter martina.kaackat-zeichenhs-hannover.de.



Bild: Besucherin der DHMD (N.N.): v.l.n.r.: Petra Abel, Amelia Sander, Daniela Schmidt, Michael Kochalsky, Christina Morawitzky,  Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sanda Junge, Lena Ketterkat, Christin Hoffmann, Tanja Wassill, Julia Schmidt, Sylvia Schramme, Sabine Seidel.

Exkursion Technische Universität und Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Mit dem Exkursionsort Dresden haben sich die insgesamt elf Studierenden des 8. Jahrgangs des MA-Studiengangs „Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesund-heitsberufe“ bereits während des Sommersemesters 2016 auf drei Ziele verständigt, die während der Exkursion am 12. und 13. Dezember 2016 besucht wurden: Die TU Dresden, die Frauenkirche Dresden und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden (DHMD).

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Manfred Hillmann, Hospizverein Meppen und Dozent der ZSW, Prof. Dr. Verena Begemann, Ulrich Domdey, Vors. Landesstützpunkt Hospiz- und Palliativversorgung Niedersachsen.

NDR-Benefizaktion Hand in Hand für Norddeutschland

Mit Hilfe der Bevölkerung und prominenter Unterstützung hat der NDR viele Spenden zugunsten der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden gesammelt. Am Freitag setzten sich Prominente gemeinsam mit Moderatoren an die Telefone, um Spenden entgegenzunehmen: mit vollem Erfolg. Danke für mehr als 2,4 Millionen Euro! Die diesjährige NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" soll dazu beitragen, die letzte Lebensphase schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Familien zu verbessern. Jeder Betrag kommt zu 100 Prozent  dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.
Prof. Dr. Verena Begemann, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des DHPV, war im NDR-Funkhaus in Hannover dabei und hat Spenden von Anruferinnen und Anrufern entgegen genommen.
Es war eine schöne und wertvolle Aktion, die Freude gemacht hat.



Erste Weiterbildungsmaßnahme zur Arbeit mit geflohenen Menschen erfolgreich abgeschlossen

Rund 20 Frauen und Männer haben im Sommersemester 2016 an einer erstmalig angebotenen zertifizierten Weiterbildungsmaßnahme für die Arbeit mit geflohenen Menschen teilgenommen. Nun konnten einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Händen von Fakultätsdekanin Prof. Dr. Dörte Detert ihre Zertifikate entgegen nehmen.
Die Weiterbildungsmaßnahme wird in diesem Wintersemester fortgesetzt. Wieder stehen den Praktikerinnen und Praktikern, die in ihren Arbeitsbereichen wie in der Flüchtlingsberatung und in  Flüchtlingswohnheimen oder bei der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen das Thema hautnah erleben, Lehrveranstaltungen in fünf Modulen offen. Das gemeinsame Lernen mit den Studierenden der Fakultät V ist für beide Seiten ein Gewinn: die einen bekommen theoretische Grundlagen vermittelt, die anderen profitieren von den Berichten und Erfahrungen  derjenigen, die in der Praxis den Alltag erleben.
Besonders hervorgehoben wurde während der Zertifikatsübergabe das große Engagement aller Lehrenden, die -  falls es sprachliche Probleme gab - auch schon mal Unterlagen in Englisch bereit hielten und für Fragen aller Art offen waren.



Erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Diversity Tag 2016

Zum 4. Mal fand am 7. Juni 2016 der Deutsche Diversity Tag, koordiniert durch die Initiative Charta der Vielfalt e.V., statt. In seinem Rahmen wird bundesweit mit einer großen Zahl an Aktionen die Vielfalt in deutschen Unternehmen und Organisationen sichtbar gemacht. Auch die Fakultät V beteiligte sich an diesem Ereignis: Dort wurde, bereits zum dritten Mal, unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Lenhart-Roth, Prof. Dr. Winfried Möller und Mirjam Dierkes (Gender-Koordinierungsstelle) der Studientag „Gender & Diversity im Recht“ durchgeführt

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(v.li. n. re.) Dipl.-Psych. Anja Müller, Prof. Dr. Anneke Bühler, Dipl.-Andrea Reusch, B.A. Christa Rustler (Geschäftsführerin DNRfK), Dipl.-Psych. Dorothea Sauter, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, M.A. Ines Schweizer, M.A. Katrin Schulze (Foto: Joppien)

BMG-Projekt „astra-Implementationsforschung“ – Erweiterungen und Anschlussprojekte

Nicht selten enden Forschungsprojekte mit einer Vielzahl interessanter Daten bzw. wissenschaftlich bedeutsamer Ergebnisse, die jedoch nicht den Weg in eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung und betrieblichen Praxis finden. Beim Projekt „astra-Implementationsforschung“, das zu Jahresbeginn auch durch den Präsidenten der Hochschule Hannover unter dem Titel „RAUCHFREI PFLEGEN – Eine gemeinsame Initiative zur Förderung der Gesundheit“ unterstützt wurde, ist das grundlegend anders.  

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Masterabsolventin der Fakultät V Anja Koch erhält SOPHIA-Preis 2016

Die Masterabsolventin der Fakultät V Anja Koch hat für ihre außergewöhnliche Masterarbeit „Theorie und Praxis verbinden – Entwicklung und Erprobung erster Module eines Curriculums für die praktische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“ den SOPHIA Hochschul-Absolventinnenpreis 2016 von Soroptimist International erhalten. Gemeinsam mit drei weiteren Preisträgerinnen anderer Hannoveraner Universitäten und Hochschulen nahm Anja Koch am 25.06.2016 den Preis entgegen. Die Laudatio für Anja Koch hielt Prof. Dr. Uta Oelke, die auch deren Masterarbeit betreut hat.

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Besuch der südkoreanischen Partnerhochschulen

Vom 27.6. bis 6.7.2016 war eine Delegation von Professorinnen und Professoren der südkoreanischen Changshin Universität und der Catholic Kwandong Universität zu Besuch an der Fakultät V. Bei den Gästen handelte es sich um den Präsidenten der Changshin Universität, Prof. Dr. Jungmook Kang, und zwei Professorinnen der Abteilung Soziale Arbeit, Prof. Sunae Kwon und Prof. Yumi Jang, sowie um die Kriminologie-Professorin Dr. Eunyoung Kim von der Cathollic Kwandong Universität.  In Lehrveranstaltungen gaben die Gäste einen Einblick in aktuelle gesellschaftliche Themen und Forschungsergebnisse, die für die  Soziale Arbeit in Südkorea eine Herausforderung darstellen. Der Gastaufenthalt diente der Stärkung der Hochschulkooperationen der HsH mit Südkorea und wurde aus Mitteln des Erasmus+ Programms finanziert.




Veröffentlichungen

Neuerscheinung: Soziale Arbeit als angewandte Ethik,  Verena Begemann, Friedrich Heckmann, Dieter Weber (2016)

1. Auflagen, W. Kohlhammer
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind in vielen verschiedenen Arbeitsfeldern tätig und üben dabei eine Vielzahl berufsspezifischer Funktionen aus: Beratung, Schutz und Kontrolle, Betreuung, gutachterliche Stellungnahme. Gerade bei der Bewältigung komplexer, oft widersprüchlicher Problemlagen ist ethische Kompetenz, neben der fachlich-methodischen Qualifikation, grundlegend für professionelles Handeln. Das Buch leitet dazu an, soziale Probleme als ethische Fragen wahrzunehmen und zu analysieren sowie Ansätze zur ethischen Entscheidungsfindung zu entwickeln. Dabei zielt es auf die Ausbildung eines sozialarbeiterischen Ethos als professionellem Habitus. In allen Beiträgen des Bandes werden konkrete Haltungen (z.B. Achtsamkeit, Verantwortung, Gerechtigkeit) sowie aktuelle ethische Perspektiven (z.B. Nachhaltigkeit, Resilienz, Solidarität) herausgestellt, die für die Soziale Arbeit relevant sind.



Überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Michael Eink/ Horst Haltenhof: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen.

5. Auflage, Köln, Psychiatrie Verlag 2016
Die 5. Auflage des Buches von Eink und Haltenhof erscheint im Oktober 2016, die Druckauflage steuert damit die 10.000 an. Das Thema Suizidalität wird hier verständlich und anschaulich für Fachleute, Angehörige, Betroffene, aber gerade auch für Studierende aufbereitet. Inhaltlich geht es um professionelle Konflikte, wie das Erkennen von Suizidalität und den Umgang mit den Betroffenen, aber auch um ethische Konflikte und die notwendige Selbstsorge der professionellen HelferInnen. In der Neuauflage sind erstmals Kapitel enthalten zu „Suizidalen Krisen im Jugendalter“ und „Suizidalität im Alter“. Viele neue Abbildungen machen dieses Fachbuch noch anschaulicher. 



Neuerscheinung: Wolfram Stender (Hg.): Konstellationen des Antiziganismus.
Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis.

Wiesbaden: Springer VS, 350 S.
Kaum ein ideologisches Phänomen ist in Europa so weit verbreitet und zugleich so unerforscht wie der Antiziganismus. Der Band „Konstellationen des Antiziganismus“ geht den Ursachen des Phänomens nach. Er entwirft Grundrisse einer kritischen Theorie des Antiziganismus, präsentiert aktuelle empirische Forschungsbefunde und entwickelt Handlungslinien für die politische Bildungsarbeit.
[Springer VS Wiesbaden ISBN 978-3-658-13363-4]



Völlig überarbeitete Neuauflage
Uta Oelke (Hrsg.) (2016): Pflegebasiswissen. Reihe: In guten Händen.

Übersichtlich aufbereitet zeigt das Buch alle wesentlichen Inhalte für die praktische Pflege. Grundlegende Einführungen in naturwissenschaftlich-medizinische, sozialwissenschaftliche und rechtliche Themen stellen das pflegerische Wissen in einen Bezugsrahmen. Zahlreiche Abbildungen, konkrete Beispiele aus dem Pflegealltag und klar formulierte Texte erleichtern selbst leseungeübten Personen das systematische Lernen. Das Buch gliedert sich in drei Lernbereiche:
 - Lernen und arbeiten
 - Menschen pflegen
                                             - Menschen in ihrem Lebensalltag begleiten
[ Berlin: Cornelsen Schulverlage - ISBN: 978-3-06-451015-9, 9783064510159 ]



Neuerscheinung: Armut und Ausgrenzung überwinden. Impulse aus Theologie, Kirche und Diakonie. Alexander Dietz / Stefan Gillich (Hrsg.)

Wachsende Armut und soziale Spaltung in Deutschland und Europa sowie die Forderung nach Integration und Teilhabe anstelle von Ausgrenzung und Abschottung stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Kirche und Diakonie als wesentliche gesellschaftliche Akteure müssen sich aktiv beteiligen. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kirche und Diakonie erörtern aus ihrer jeweiligen Perspektive die Potenziale, die gerade heute in einem diakonischen Aufbruch der Kirche, in einer menschenrechtsorientierten politischen Verantwortungsübernahme und in einer auf dem christlichen Menschenbild gegründeten Sozialanwaltschaft liegen.
Mit Beiträgen von Uwe Becker, Heinrich Bedford-Strohm, Jürgen Borchert, Arnd Brummer, Michael David, Alexander Dietz, Ulrich Duchrow, Johannes Eurich, Stefan Gillich, Martin Hein, Wolfgang Huber, Ernst-Ulrich Huster, Volker Jung, Margot Käßmann, Alexa Köhler-Offierski, Ulrich Lilie, Jens Rannenberg, Horst Rühl, Bernd Schlüter, Franz Segbers, Martin Stöhr, Theodor Strohm, Theo Sundermeier, Gerhard Wegner und Katharina Wegner
[ Evangelische Verlagsanstalt Leipzig - ISBN 978-3-374-04413-9 ]


weitere Veröffentlichungen



Studiengangsangebot der Fakultät V

Die Fakultät V bietet am Standort Blumhardtstraße in Hannover Kleefeld derzeit an:


Die über 1200 Studierenden erleben während ihrer Zeit an der Fakultät eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.


Abteilungen der Fakultät V

Die Fakultät V umfasst vier Abteilungen, über deren Angebot Sie sich auf den folgenden Seiten informieren können:



Anschrift

Hochschule Hannover
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover

Tel.: 0511/9296-0
Fax: 0511/9296-3203

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Postfach 690363
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