Fakultät V
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Praxisbezug und Praktika

Der Studiengang verbindet durchgängig die Vermittlung theoretischen Wissens mit einem ausgeprägten Praxisbezug. In verschiedenen Modulen sind in einzelnen Lehrveranstaltungen Exkursionen und Praxiserkundungen vorgesehen, um Praxisfelder kennen lernen zu können. Andere Seminare beinhalten praktische Übungen, bspw. in Seelsorge und Beratung lernen die Studierenden praktisch Gesprächsführung und Gesprächsanalyse kennen und führen diese durch.

Einige Module beinhalten dabei ausdrücklich studienbegleitende Praxis und Praktika, es handelt sich um:

Berufspraktikum

Zum Erwerb der Berufsanerkennung als staatlich anerkannte/r Sozialarbeiter/in und kirchlich anerkannte/r Diakon/in bzw. Gemeindepädagoge/in ist nach dem akademischen Bachelorabschluss ein mind. 12-monatiges Berufspraktikum erforderlich.

Dabei können die Absolventinnen und Absolventen das Modell eines integrierten Berufspraktikums wählen, welches sowohl sozialarbeiterische als auch kirchliche Ausbildungsanteile umfasst.

Möglich ist jedoch auch ein ausschließlich sozialarbeiterisches Berufspraktikum, welches nur zur staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiter/in führt (bspw. im Falle nicht-evangelischer Konfessionszugehörigkeit der Absolventinnen und Absolventen).

Das Berufspraktikum findet in genehmigten Ausbildungsstellen unter fachspezifischer Anleitung und Begleitung durch kontinuierliche Studientage an der Hochschule statt.



Webmaster Fakultät V 19.02.2013  
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