Netzwerk Rekonstruktive Soziale Arbeit - Tagung

22.11.2019 - 23.11.2019
Details in Beschreibung

22.11.2019, 11:00-20:00

23.11.2019, 09:00-14:00

Neben einer Vielzahl zumeist nebeneinanderstehender Ergebnisse rekonstruktiver Forschung scheint eine Lücke zwischen den Theorien, die gemeinhin als ‚Theorien der Sozialen Arbeit‘ verstanden werden, und empirisch gewonnenen gegenstandsbezogenen Analysen zu klaffen. So gilt es zu fragen, wie diese unterschiedlich gewonnenen und verfassten Theorien zueinander in Bezug stehen, und das Verhältnis von orientierender Normativität und empirischem Alltag zu diskutieren. Wo schließen Forschungsergebnisse an ‚Theorien der Sozialen Arbeit‘ an? Wo ermöglichen sie ganz neue Sichtweisen auf das, was Soziale Arbeit (aus)macht? Welche Rolle spielt Normativität in der (rekonstruktiven) Theoriebildung? Die Tagung bietet sowohl Praktiker_innen als auch Forscher_innen Gelegenheiten, sich zum einen entlang der Frage der Theoriegewinnung und zum anderen entlang konkreter Ergebnisse über die Beschaffenheit und Herstellung Sozialer Arbeit auszutauschen.

Veranstal­tungs­ort

Hochschule Hannover - Campus Kleefeld

Blumhardtstraße 2
30625 Hannover
Deutschland

So melden Sie sich an.

Anmeldung bis 31. Oktober 2019 bei Rebecca Nagel: rebecca.nagel(at)hs-hannover.de oder Sabine Seidel: sabine.seidel(at)hs-hannover.de.

Die Teilnahmegebühr beträgt 80,- €. Sobald Ihre Anmeldung vorliegt, erhalten Sie die für die Bezahlung der Teilnahmegebühr notwendigen Informationen.

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