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Aktuelles & Veranstaltungen

Termine in Hannover und Umgebung

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Call for Papers und Aktuelles


Termine in Hannover und Umgebung


Tagung „Gender in der Lehre. Ansätze aus der Praxis“, am 26. April 2019.

Hochschule Hannover, Campus Kleefeld

Eine Veranstaltung des Gender-Netzes in Kooperation mit der LAGEN. Weitere Informationen finden Sie  hier.

 

 


Call for Papers & Aktuelles im Feld der Gender Studies/Frauen- und Geschlechterforschung


CfP der Zeitschrift GENDER, Deadline: 24.3.2019

„Inklusion und Intersektionalität gewinnen als Konzepte in der Bildungs- und Geschlechterforschung seit Jahren an Bedeutung. Sie sind in ihren wechselseitigen Bezugnahmen bisher jedoch noch unzulänglich erforscht und wenig theoretisch durchdrungen. Das geplante Heft zielt darauf ab, Impulse für die Bearbeitung dieses Desiderats zu liefern und diesbezügliche sozial-, bildungs- und kulturwissenschaftliche Diskurse zu eröffnen.“

Der vollständige Call (auf Deutsch und Englisch) findet sich unter
www.gender-zeitschrift.de/index.php?id=call-for-papers-gz+


CfP für den Workshop "Die Organisation von Familie, Generativität und Geschlecht zwischen Re-Naturalisierung und Vergesellschaftung – Gesellschafts- und geschlechtertheoretische Perspektiven im Dialog", Deadline: 31.03.2019

Im Workshop soll analysiert werden, wie ausgewählte Gesellschaftstheorien und Zeitdiagnosen die gesellschaftliche Organisation von Familie und ihrer generativen Funktion thematisieren und inwiefern sie die offenbar im sozialen Wandel  fragwürdig gewordene vermeintliche Selbstverständlichkeit der Generativität und ihrer »Natürlichkeit« problematisieren. Weitere Informationen finden Sie hier


CfP Eröffnungstagung „Marie Jahoda Center for International Gender Studies“ [MaJaC], Deadline: 31.3.2019

 Mit der Gründung des Marie Jahoda Centers for International Gender Studies [MaJaC] stellen sich die beteiligten Wissenschaftler*innen der Ruhr-Universität Bochum in die Tradition der österreichischen Sozialpsychologin Marie Jahoda. Sie steht für gelebte Interdisziplinarität und Internationalität sowie für eine konsequente Verbindung ihrer wissenschaftlichen Forschung mit gesellschaftlichen Fragestellungen.
Die im Center zusammengeschlossenen Wissenschaftler*innen haben sich zum Ziel gesetzt, ein stimulierendes Forschungsumfeld zu schaffen und das spezifische interdisziplinäre Forschungsprofil, das zurzeit auf den vier inhaltlichen Linien „Digitalisierung, Sexualität und Affekt“, „Wissen und Methode“, „Körper und Gewalt“ sowie „Männlichkeiten“ beruht, für kollaborative Projekte fruchtbar zu machen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung und Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses gelegt.
Vor diesem Hintergrund richtet sich die Eröffnungstagung des MaJaC dezidiert an Nachwuchswissenschaftler*innen, die sehr herzlich eingeladen sind, sich auf die unten dargestellten Sektionen zu bewerben. Die Mitglieder des MaJaC betreuen in interdisziplinären Tandems die Sektionen, so dass die Teilnehmer*innen in einen fächerübergreifenden Dialog mit etablierten nationalen und internationalen Wissenschaftler*innen treten können. Weitere Informationen zum Call finden Sie hier


CfP „Geschlecht, Migration und Sicherheit“ der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien, Deadline: 31. März 2019

Das Schwerpunktheft „Geschlecht, Migration und Sicherheit“ der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg 26|2020) widmet sich kritischen Analysen geschlechtsspezifischer staatlicher und ökonomischer Regulierungen und Regimen bezüglich Migration und Sicherheit im Schnittfeld von Rassismus, (Hetero-)Sexismus, Kapitalismus und Nationalismus. Die Ambivalenz des Begriffs der Sicherheit steht dabei besonders im Fokus: Dieser verstärkt einerseits die diskursiven Konstruktionen von Migrant*innen als Andere und die dualen geschlechtsspezifischen Repräsentationslogiken von Opfern und Tätern. Zugleich ist der Begriff als normativer, ethischer und politischer Orientierungspunkt  für den Schutz und die Selbstermächtigung von Menschen auf der Flucht und in der Diaspora wichtig. Weitere Informationen finden Sie  hier


CfP zum Thema „Der pädagogische Blick Gender in Hochschule und Erwachsenenbildung“ für die Zeitschrift Gender, Deadline: 30.06.2019

Gender als Querschnittsthema im universitären Umfeld von Studium, Lehre und Forschung erscheint mittlerweile verankert zu sein – deutlich wird dies u.a. durch Zertifikate für Lehrende und Studierende zur Genderkompetenz, Genderdays und Methodenbüchern zur erziehungswissenschaftlichen Genderforschung. Im wissenschaftlichen Kontext der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung lassen sich übergeordnete Diskurse bzw. Ansätze rekonstruieren, die jeweils unterschiedliche Foki auf Geschlecht legen. Hierzu zählen beispielsweise Gleichheits- und Differenzdiskurse sowie Diskurse um Konstruktion und Dekonstruktion. Die Ansätze unterscheiden sich nicht nur inhaltlich, sondern häufig auch dadurch, auf welche Ebene sie rekurrieren. In der Regel wird zwischen Verortungen auf Mikro-, Meso- und Makroebene unterschieden. Das geplante Themenheft widmet sich der Frage, welche Ansätze im hochschulischen Kontext institutionell und hochschuldidaktisch Verwendung finden und welche Vorstellungen von Geschlecht zum Tragen kommen. Zudem interessieren empirische Erkenntnisse und Praxisansätze, die sich mit Gender in der Erwachsenenbildung auseinandersetzen. Weitere Informationen zum Call finden Sie hier


CfP der Zeitschrift für Diversitätsforschung- und Management, Deadline: 01.05. 2019 oder 01.08.2019 (je nach Beitragsart)

„Für dieses Heft wollen wir Forschungsbeiträge gewinnen, die sich empirisch wie theoretisch mit dem Potenzial diversitätssensibler bzw. -affirmativer Praktiken beschäftigen, die Möglichkeiten intersektional angelegter Identitätspolitiken diskutieren oder Konzepte wie Inklusion, Teilhabe oder Partizipation aus explizit diversitätsaffirmativer Perspektive weiterentwickeln. Es geht also um die Beschäftigung mit und das Ausloten von konkret "lebbaren" Alternativen in bestimmten Kontexten (Organisationen, Gesellschaft, etc.), die Differenzen als Fundament menschlicher (Ko-)Existenz voraussetzen anstatt eines zu adressierenden Problems.

Es gibt unterschiedliche Textkategorien: wissenschaftliche Beiträge (35.000 bis 45.000 Zeichen inklusive Leerzeichen), Forschungsskizzen und Positionen (12.000 bis 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) oder Praxisbeiträge (12.000 bis 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen).

Nachfragen richten Sie bitte vorab an zdfmat-zeichenbudrich-journals.de

Weitere Informationen finden Sie hier





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