Fakultät V
HsH  /  Fakultät V /  Personen /  Lehrende /  Moré, Angela, Prof. Dr. phil. habil. (V.in dP) 

Dr. Angela Moré
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover
Gebäude: Gebäude 3  Raum: 3C.2.06  Tel: +49 511 9296 3191

E-Mail: angela.moreat-zeichenhs-hannover.de


Lehrgebiet

Psychologie (Schwerpunkte: allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Psychoanalyse, Kulturanthropologie, Gruppenprozesse in der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit)

Sprechzeiten

dienstags  11-12 Uhr in der Vorlesungszeit; ansonsten nach Vereinbarung

HsH-Gremien

Mitglied der Studienkommission


Veröffentlichungen seit 2012:

a) als Mitherausgeberin:

Kurt Grünberg; Lena Inowlocki, Maja Köhnlein & Angela Moré (Hg.) (2013): Antisemitismus/Erfahrungen. (Tagungsband) Zeitschrift Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung 17/2.

Jan Lohl & Angela Moré (Hg.) (2014): Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV.

Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV.

b) als (Ko-)Autorin:

Moré, A. (2012a): War Opa doch ein Nazi? Folgen der Schuldverstrickung von Täter/innen und Mitläufer/innen für deren Nachkommen. In: Knoch, H. u.a. (Hg.): Jahrbuch für psychohistorische Forschung Bd. 13: Die Kinder der Kriegskinder und die späten Folgen des NS-Terrors. Heidelberg, Mattes, S. 57-82.

Moré, A. (2012b): Geschlechtsspezifische Aspekte in der Gruppenanalyse. In: SGAZette Nr. 27, S. 7-14.

Moré, A. (2013a): Überantwortete Vergangenheitsbewältigung. Zur Bedeutung transgenerationaler Gefühlsvererbung für das Konstrukt und Erleben von Identität. In: R. Pohl & L. Gast (Hg.) Identität.Analyse. Psychologie & Gesellschaftskritik Nr. 144/145, 36/37, 35-59.  

Moré, A. (2013b): Geschlechtsspezifische Aspekte der Gruppenanalyse. gruppenanalyse 23/1, 83-98 (überarb. Fassung des Beitrags in SGAZette Nr. 27/2012).

Moré, A. (2013c): Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. Journal für Psychologie 21/2, 1-34; http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/268.

Moré, A. (2013d): Die inneren Gruppen in der Gruppe. Zur Bedeutung transgenerationaler Übertragungen für das Konzept der Gruppen-Matrix. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 49, 252-276.

Moré, A. u.a. (2013e): Editorial zu: Grünberg, K. /Inowlocki, L. /Köhnlein, M. & Moré, A.: Antisemitismus/Erfahrungen – Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 17/2, 153-156.

Moré, A. (2014a):  Phallisch, phallische Phase. Rev. Fsg. In: Mertens, W. (Hg.): Handbuch Psychoanalytischer Grundbegriffe, 4., rev. u. erw. Aufl., Stuttgart, Kohlhammer,S. 728-737.

Lohl, J. & Moré, A. (2014b) Einleitung zu: Das unbewusste Erbe des Nationalsozialismus. Die Schatten der Tätergeneration in der Psyche ihrer Nachkommen. Gießen, Psychosozial-Verlag, S. 7-13.

Moré, A. (2014c): NS-Täterschaft und die Folgen verleugneter Schuld bei den Nachkommen. In: Jan Lohl & Angela Moré (Hg.) Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV, S. 209-224.

Moré, A. (2014d): To be or not to be – online. Gedanken einer Sozialpsychologin zur virtuellen Kommunikation. werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 73, 31/2, 279-286.

Moré, A. (2014e): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. gruppenanalyse 24 (2), 129-151.

Moré, A. (2014f): „ … bereit zum Abschied sein und Neubeginne … “. Zur Entstehung des Antagonismus von Bindung und Autonomie in den westlichen Kulturen. In: Nielsen, Bernd; Kurth, Winfried & Reiß, Heinrich J. (Hg.): Entwurzelung – Bindung – Transformation. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung Bd. 15. Heidelberg: Mattes, S.97-126.

Moré, A. (2014g): Kriegskinder und Kriegsenkel. Zur Weitergabe unbewältigter Vergangenheit und ihrer Aufarbeitung durch die Nachkommen. report psychologie 39/10, 386.

Moré, A. (2015a): Schuldige Väter – unschuldige Mütter? Schuldverstrickungen zwischen den Generationen und deren unbewusste Auswirkungen. Vortrag beim Symposium „Die Schuld der Väter. Transgenerationale Weitergabe“, Moringen 17. 2. 2015. Müllheim: Auditorium Netzwerk (DVD).

Moré, A. (2015b):  Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. In: Mey, Günter (Hg.) Von Generation zu Generation. Sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zu Transgenerationalität. Gießen, PSV 2015, S. 63-90.

Moré, A. (2015c): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. In: werkblatt Nr. 74, 32, 2015, 51-81.

Moré, A. (2015d): „ … ausschließlich im Dienste der Individualität und freien Entwicklung des Menschen“. Demokratische Intentionen der Foulkes’schen Gruppenanalyse. In: Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV 2015, S. 173-196.

Moré, A. (2015e): Vorstellungen über Kindheit im 18. und 19. Jahrhundert und ihr Einfluss auf das Denken Freuds. In: psychosozial Sonderheft Nr. 139: Psychoanalyse – Geschichte - Politik, hrsg. von Angelika Ebrecht Laermann & Jan Lohl, 38/1, 9-25.

Moré, A. (2015f): Den Zirkel der Gewalt verlassen. Möglichkeiten der Aufarbeitung von Schuld im Dienste der Prävention. Vortrag bei der Konferenz der IPPNW „Unser Rezept für Frieden: Prävention“ vom 2.-4. Okt. 2015 in Frankfurt a.Main. Unter: www.kultur-des-friedens.de/friedenskongress-2015/dokumentation.html.

Im Druck:

Moré, A. (2017a) Schweigen und Verschweigen – Kommunikationstabus und ihre Folgen im intergenerativen Dialog. In: Brandenburgische Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie e.V. (Hrsg.): Geheimnisse und das Geheime.  41. Potsdamer Psychotherapie Tagung Mai 2016.

Moré, A. (2017b) Die Schuld der Väter (er)tragen wir (nicht). Das unheimliche Erbe und seine Folgen. Konferenzband zur Tagung „Die Aufarbeitung historischer Verbrechen gegen die Menschheit“ an der Universität Bern, Mai 2015, Springer Verlag.

 


Rezensionen zu:

Christian-Widmaier, Petra: Nonverbale Dialoge in der psychoanalytischen Therapie. Eine qualitativ-empirische Studie. Gießen 2008. In: Psyche – Z psychoanal, 66/2012, 278-282.

Waldhoff, Hans-Peter: Verhängnisvolle Spaltungen. Versuche zur Zivilisierung wissenschaftlichen Wissens. Weilerswist 2012. In: Psyche – Z psychoanal, 66/2012, 652-655.

Köhncke, Dietlind: Die Wörtersammlerin. Eine deutsche Kindheit. Erzählung. Frankfurt am Main 2014. In: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 51/3-2015, 240-245.

Flaake, Karin: Neue Mütter – neue Väter. Eine empirische Studie zu veränderten Geschlechterbeziehungen in Familien. Gießen, Psychosozial-Verlag 2014. Erschienen in Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 19/2016 (2), 103-109.



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