Fakultät V
HsH  /  Fakultät V /  Personen /  Lehrende /  Moré, Angela, Prof. Dr. phil. habil. (V.in dP) 

Prof. Dr. Angela Moré
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover
Gebäude: Gebäude C  Raum: 3C.2.06  Tel: +49 511 9296 3191

E-Mail: angela.moreat-zeichenhs-hannover.de


Lehrgebiet

Psychologie (Schwerpunkte: allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Psychoanalyse, Kulturanthropologie, Gruppenprozesse in der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit)

Sprechzeiten

in der Vorlesungszeit mittwochs, 14:30-15:30 Uhr; ansonsten nach Vereinbarung

HsH-Gremien

Studienkommission


Veröffentlichungen

Im Druck:

Moré, A. (2018): Den Zirkel der Gewalt durchbrechen. Möglichkeiten der Aufarbeitung von Schuld im Dienste der Prävention. Erscheint in werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Heft 80.

Moré, A. (2018) Die Schuld der Väter (er)tragen wir (nicht). Das unheimliche Erbe und seine Folgen. In: M. Altanian u. M. Stepanians (Hg.) Aufarbeitung historischer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Armenier-Genozid. Wiesbaden: Springer VS.

2017

Moré, A. (2017) Schweigen und Verschweigen – Kommunikationstabus und ihre Folgen im intergenerativen Dialog. In: Alder, S. & Färber, C. (Hg.): Das Geheimnis in der Psychotherapie. Gießen, Psychosozial Verlag, S. 153-172.

2016

Moré, A. (2016): Im Schatten der Schuld. Psychische Belastungen bei den Nachkommen von Tätern und Täterinnen. Psychoanalytische Herbstakademie der DPG Hamburg.
https://dpg-psa.de/files/DPG-ContentDownloads/Menue%20Veranstaltungen/Herbstakademien/5_More%20Im%20Schatten%20der%20Schuld.pdf

2015

Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV.

Moré, A. (2015): Den Zirkel der Gewalt verlassen. Möglichkeiten der Aufarbeitung von Schuld im Dienste der Prävention. Vortrag bei der Konferenz der IPPNW „Unser Rezept für Frieden: Prävention“ vom 2.-4. Okt. 2015 in Frankfurt a.Main. http://www.kultur-des-friedens.de/friedenskongress-2015/dokumentation.html.

Moré, A. (2015): Vorstellungen über Kindheit im 18. und 19. Jahrhundert und ihr Einfluss auf das Denken Freuds. In: psychosozial Sonderheft Nr. 139: Psychoanalyse – Geschichte - Politik, hrsg. von Angelika Ebrecht Laermann & Jan Lohl, 38/1, 9-25.

Moré, A. (2015): „ … ausschließlich im Dienste der Individualität und freien Entwicklung des Menschen“. Demokratische Intentionen der Foulkes’schen Gruppenanalyse. In: Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV 2015, S. 173-196.

Moré, A. (2015): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. In: werkblatt Nr. 74, 32, 2015, 51-81.

Moré, A. (2015):  Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. In: Mey, Günter (Hg.) Von Generation zu Generation. Sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zu Transgenerationalität. Gießen, PSV 2015, S. 63-90.

Moré, A. (2015): Schuldige Väter – unschuldige Mütter? Schuldverstrickungen zwischen den Generationen und deren unbewusste Auswirkungen. Vortrag beim Symposium „Die Schuld der Väter. Transgenerationale Weitergabe“, Moringen 17. 2. 2015. Müllheim: Auditorium Netzwerk (DVD).

2014

Jan Lohl & Angela Moré (Hg.) (2014): Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV.

Moré, A. (2014): Kriegskinder und Kriegsenkel. Zur Weitergabe unbewältigter Vergangenheit und ihrer Aufarbeitung durch die Nachkommen. report psychologie 39/10, 386.

Moré, A. (2014): „ … bereit zum Abschied sein und Neubeginne … “. Zur Entstehung des Antagonismus von Bindung und Autonomie in den westlichen Kulturen. In: Nielsen, Bernd; Kurth, Winfried & Reiß, Heinrich J. (Hg.): Entwurzelung – Bindung – Transformation. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung Bd. 15. Heidelberg: Mattes, S.97-126.

Moré, A. (2014): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. gruppenanalyse 24 (2), 129-151.

Moré, A. (2014): To be or not to be – online. Gedanken einer Sozialpsychologin zur virtuellen Kommunikation. werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 73, 31/2, 279-286.

Moré, A. (2014): NS-Täterschaft und die Folgen verleugneter Schuld bei den Nachkommen. In: Jan Lohl & Angela Moré (Hg.) Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV, S. 209-224.

Lohl, J. & Moré, A. (2014) Einleitung zu: Das unbewusste Erbe des Nationalsozialismus. Die Schatten der Tätergeneration in der Psyche ihrer Nachkommen. Gießen, Psychosozial-Verlag, S. 7-13.

Moré, A. (2014):  Phallisch, phallische Phase. Rev. Fsg. In: Mertens, W. (Hg.): Handbuch Psychoanalytischer Grundbegriffe, 4., rev. u. erw. Aufl., Stuttgart, Kohlhammer,S. 728-737.

2013

Kurt Grünberg; Lena Inowlocki, Maja Köhnlein & Angela Moré (Hg.) (2013): Antisemitismus/Erfahrungen. (Tagungsband) Zeitschrift Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung 17/2.

Moré, A. u.a. (2013): Editorial zu: Grünberg, K. /Inowlocki, L. /Köhnlein, M. & Moré, A.: Antisemitismus/Erfahrungen – Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 17/2, 153-156.

Moré, A. (2013): Die inneren Gruppen in der Gruppe. Zur Bedeutung transgenerationaler Übertragungen für das Konzept der Gruppen-Matrix. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 49, 252-276.

Moré, A. (2013): Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. Journal für Psychologie 21/2, 1-34; http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/268.

Moré, A. (2013): Geschlechtsspezifische Aspekte der Gruppenanalyse. gruppenanalyse 23/1, 83-98 (überarb. Fassung des Beitrags in SGAZette Nr. 27/2012).

Moré, A. (2013): Überantwortete Vergangenheitsbewältigung. Zur Bedeutung transgenerationaler Gefühlsvererbung für das Konstrukt und Erleben von Identität. In: R. Pohl & L. Gast (Hg.) Identität.Analyse. Psychologie & Gesellschaftskritik Nr. 144/145, 36/37, 35-59.

2012

Moré, A. (2012): Geschlechtsspezifische Aspekte in der Gruppenanalyse. In: SGAZette Nr. 27, S. 7-14.

Moré, A. (2012): War Opa doch ein Nazi? Folgen der Schuldverstrickung von Täter/innen und Mitläufer/innen für deren Nachkommen. In: Knoch, H. u.a. (Hg.): Jahrbuch für psychohistorische Forschung Bd. 13: Die Kinder der Kriegskinder und die späten Folgen des NS-Terrors. Heidelberg, Mattes, S. 57-82.

 


Rezensionen zu:

Flaake, Karin: Neue Mütter – neue Väter. Eine empirische Studie zu veränderten Geschlechterbeziehungen in Familien. Gießen, Psychosozial-Verlag 2014. Erschienen in Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 19/2016 (2), 103-109.

Köhncke, Dietlind: Die Wörtersammlerin. Eine deutsche Kindheit. Erzählung. Frankfurt am Main 2014. In: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 51/3-2015, 240-245.

Waldhoff, Hans-Peter: Verhängnisvolle Spaltungen. Versuche zur Zivilisierung wissenschaftlichen Wissens. Weilerswist 2012. In: Psyche – Z psychoanal, 66/2012, 652-655.

Christian-Widmaier, Petra: Nonverbale Dialoge in der psychoanalytischen Therapie. Eine qualitativ-empirische Studie. Gießen 2008. In: Psyche – Z psychoanal, 66/2012, 278-282.



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