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Berufsintegrierender Bachelor-Studiengang Heilpädagogik - Inklusive Bildung und Begleitung (HBI)

„Das Studium in den Beruf integrieren und neue Perspektiven durch das Studium eröffnen“

Informationsveranstaltung am 16. April

Wir laden alle Studieninteressierten ein zur Informationsveranstaltung über den Studiengang mit einem Fachvortrag von Prof. Dr. Dieter Weber zum Thema "Heilpädagogik zwischen Zuschreibung und Begegnung".

Termin: Dienstag, 16. April 2019 um 16 Uhr

Ort: Hochschule Hannover Fakultät V, Blumhardtstraße 2, 30625 Hannover

Raum: 3H.0.04

Studiengangsflyer

Der berufsintegrierende Bachelorstudiengang Heilpädagogik trägt der besonderen Situation der Studierenden Rechnung, das Studium in ihren beruflichen Alltag zu integrieren. Diese besondere Situation birgt die Chance, die berufspraktischen Kompetenzen der Studierenden mit den vermittelten theoretischen Kompetenzen für einen gelingenden Theorie-Praxis-Transfer fruchtbar zu machen. Ein solcher Transfer ist zentrales Lehrziel und soll durchgängig ermöglicht werden durch:

  1. Institutionelle und rechtliche Bedingungen der Heilpädagogik, (Modul 9 / HBI-209)
  2. Gesellschaftliche Bedingungen der Heilpädagogik, (Modul 10 / HBI-210)
  3. Lebenswelten und Lebensweisen von AdressatInnen der Heilpädagogik, (Modul 11 / HBI-211)
  4. Handlungsprinzipien, Handlungsstrategien, Methoden: aktuelle Konzepte (Modul 12 / HBI-212)
  5. Wissenschaft in Forschung und Anwendung,  (Modul 13 / HBI 213) 

die in den genannten Modulen ihren Niederschlag finden,

Zur Ermöglichung eines solchen Theorie-Praxis-Transfers wurden die Module 8 - 14 unter einem streng wissenschaftlichen und forschenden Gesichtspunkt konzipiert. Durch sie werden Perspektiven der Analyse und Reflexion eröffnet, die zu einem forschenden Studium (Praxisforschung) anregen und die Berufspraxis zum Gegenstand der Praxisforschung machen. Im Gegenzug kommt die Berufspraxis als Prüfstein für gelernte Theorien, Modelle und Methoden ins Spiel. Die in den Modulen enthaltenen fünf Dimensionen und Reflexionsebenen unterstreichen einerseits den wissenschaftlichen Charakter des Studiums. Andererseits ermöglichen sie es theoretische Inhalte in eine fruchtbare Beziehung zur Berufspraxis der Studierenden zu bringen und damit ihre Berufspraxis in das Studium konsequent einzubinden.

Der erste Studienabschnitt (1. bis 3. Semester) wird bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen anerkannt. Damit erfolgt der Einstieg in den zweiten Studienabschnitt ab dem 4. Semester. 



Webmaster Fakultät V 15.02.2019  
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