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Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Soziale Arbeit

Acht Semester studieren und mit einem doppelt qualifizierenden Bachelorabschluss ins Berufsleben starten – das ermöglicht der Bachelorstudiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“ an der Hochschule Hannover. Der Studiengang qualifiziert sowohl für die traditionellen Felder gemeinde- und einrichtungsbezogener kirchlicher Bildungsarbeit, als auch für eine Tätigkeit in typischen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sowie der der konfessionellen Wohlfahrtspflege (Diakonie).

Der Studiengang ist als Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang konzipiert, der die Perspektiven zweier Studienfächer verbindet – Evangelische Religionspädagogik und Soziale Arbeit – und dabei auch nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden, den Schnittstellen und Kooperationsmöglichkeiten in den Feldern religions-, gemeindepädagogischer, diakonischer und sozialer Arbeit fragt.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Soziale Arbeit bietet eine wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Ausbildung in Evangelischer Religionspädagogik und Sozialer Arbeit. Er verbindet die Vermittlung theoretischen Wissens mit einem ausgeprägten Praxisbezug und bereitet die Absolventinnen und Absolventen auf eine erfolgreiche Berufstätigkeit in Kirche, Diakonie, Wohlfahrtseinrichtungen und Sozialer Arbeit.

Die Absolventinnen und Absolventen sind a) in der Lage soziale Probleme und deren individuelle wie gesellschaftliche Ursachen wahrzunehmen, kennen Konzepte, Handlungsstrategien und Methoden sozialarbeiterischen und diakonischen Handelns, können Hilfesysteme gestalten und Menschen unterstützen, b) kennen gesellschaftlich und kirchlich relevante religions-, gemeinde- und sozialpädagogische Fragestellungen, verstehen die Zusammenhänge von Religion und Bildung, kennen Konzepte, Handlungsstrategien und Methoden pädagogischen Handelns, können Lern- und Glaubenswelten gestalten und Bildungsprozesse anleiten und begleiten.

Die doppelt Qualifizierten erfüllen damit sowohl die inhaltlichen wie formalen Voraussetzungen für eine Tätigkeit in Sozial- und Wohlfahrtseinrichtungen, zugleich bringen sie daneben eine sensible Kenntnis der Besonderheiten einer kirchlichen Trägerschaft mit. Dies prädestiniert sie besonders auch für Tätigkeitsfelder an den Schnittstellen unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen, Organisationen, Aufgabenfeldern und Zielgruppeninteressen, bspw. in der Kirchenkreissozialarbeit oder schulbezogener evangelischer Jugendarbeit an der Schnittstelle zwischen (Ganztags-) Schulen, außerschulischer Jugendarbeit und Kirchengemeinden.

Nach dem akademischen Bachelorabschluss kann nach Absolvieren eines einjährigen Berufspraktikums die kirchliche Berufsanerkennung als Diakon/in bzw. Gemeindepädagoge/in und/oder staatlich anerkannte/r Sozialarbeiter/in nach erfolgreich durchgeführtem Kolloquium ausgesprochen werden.

Mit dem Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Soziale Arbeit wird eine gute Tradition religionspädagogischer Hochschulausbildung fortgeführt. Bereits seit den 1970er Jahren gibt es religionspädagogische Studiengänge an der früheren Evangelischen Fachhochschule Hannover, deren Studiengänge heute in der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales der staatlichen Hochschule Hannover weitergeführt werden.

Anschrift:

Hochschule Hannover
Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales
Blumhardtstraße 2      D-30625 Hannover
Postfach 69 03 63      D-30612 Hannover
Tel.:    +49(0511)9296-0
Fax:    +49(0511)9296-3203

Die Vergabe der Studienplätze erfolgt jeweils zum Wintersemester eines Jahres, das jährlich am 1. September beginnt.
Der Stichtag der Bewerbung ist der 15. Juli eines Jahres und entspricht der Bewerbungsfrist für den Bereich der staatlichen Hochschulen.

 

Ansprechpersonen der Abteilung Religionspädagogik und Diakonie

Abteilung Religionspädagogik und Diakonie

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