Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales



Veranstaltungen

Zwischen Lehre, Forschung und Qualifizierung –
Gesundheitsförderung für den akademischen Mittelbau

Um dieses Thema handelt es sich bei der Fachtagung des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschule, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Hochschule Hannover, die am Donnerstag, den 12 Oktober 2017 an der Fakultät V der Hochschule Hannover stattfinden wird.

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Aktuelles

„Schwierige Schüler/innen und ihre Lehrer/innen“

Expertinnen-Seminar am Lehrstuhl Pflegedidaktik - Prof. Dr. Uta Oelke zu Gast an der PTHV
Vallendar, 03.07.2017. Im Rahmen der im Mai 2015 begonnen Seminarreihe zur Pflegedidaktik an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) war am 03.07.2017 Prof. Dr. Uta Oel-ke, Professorin für Pflegepädagogik von der Hochschule Hannover, zu Gast. „Ich freue mich, dass wir mit Prof. Dr. Oelke eine Expertin eingeladen haben, die seit 1994 erfahrungsorientiert bzw. szenisch ausgerichtete Module für Menschen, die im Berufsfeld Pflege arbeiten, entwickelt und erprobt“, sagte Dorothee Spürk, Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Pflegedidaktik, in ihrer Begrüßung.

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Who cares? – Ethik im Gesundheitswesen

10. Fachtagung zu Handlungsfeldern für Absolventinnen und Absolventen des BA-Studiengangs Pflege
Bereits zum zehnten Mal fand an der Fakultät V der Hochschule Hannover eine Fachtagung zu den Handlungsfeldern von Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Pflege statt. Ca. 100 Teilnehmende diskutierten während eines SofaTalk gemeinsam mit Frau Prof.in Dr. Helen Kohlen, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, kontrovers über Fragen der Ethik im Gesundheitswesen. Die Studierenden des Bachelorstudiengangs stellten Praxisprojekte aus den Wahlschwerpunktbereichen „Unterricht- und Ausbildungsgestaltung“, „Patienten- und Angehö-rigenberatung“ sowie „Organisation und Management“ vor und diskutierten diese mit den Teil-nehmenden aus Bildungseinrichtungen und Betrieben des Gesundheitswesens, sowie Studieren-den und Lehrenden der Abteilung Pflege und Gesundheit. Wie in den Vorjahren bot die Fachta-gung auch dieses Jahr wieder vielfältige Gelegenheiten Erfahrungen zwischen Praxis und Wissen-schaft auszutauschen.

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Mit Systematik: Gesundheitsförderung und Prävention des Tabakkonsums in der hochschulischen Bildung der Gesundheits- und Pflegeberufe

Wissenschafts- und Praxisbeiratbegleitet das Forschungsvorhaben und hat jetzt erstmals getagt
„MAtCHuP – Smokefree Academics in Health Professions“ heißt das neue Forschungsvorhaben, das an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales  von Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann geleitet wird. Unterstützt wird er von den beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Pia Meißner und Sarah Voltmann, beide mit dem Abschluss Master Public Health.

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XV. International Summer School 2017 – Aufnahme der Hochschule Hannover in einen internationalen Verbund gesundheitswissenschaftlicher Hochschulen

Zur XV. International Summer School hatte die Universitat de les Illes Balears, Palma de Mallorca, einen Verbund von bislang fünf europäischen Universitäten und Hochschulen unter dem Fachtagungsthema „Health Promotion in all environments: Research, policy and innovative education” eingeladen.

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Generationen im Gespräch

Landeshauptstadt und Studentenwerk Hannover luden zum Dialog der Generationen in die Herrenhäuser Allee ein.
Fakultät V der HsH war Kooperationspartner / rund 1.500 Gäste nahmen teil
»Mit der ›Langen Tafel‹ möchten wir unseren Studierenden die Möglichkeit geben, mit der älteren Generation, abseits vom nicht immer friedlichen Gerangel an der Supermarktkasse oder um den besten Platz im Hörsaal, in den Dialog zu treten. Denn die Jüngeren können und sollten von den Erfahrungen der Älteren profitieren«, erläuterte Eberhard Hoffmann, Geschäftsführer des Studentenwerks Hannover. Gleichzeitig sollen aber auch die Älteren die Sorgen der Jüngeren kennenlernen. Der Dialog miteinander fördert auch das gegenseitige Verständnis. Das betonte auch Bürgermeisterin Regine Kramarek: »Wir sind fest davon überzeugt, dass ältere und jüngere Menschen sich sehr viel geben können, voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen und miteinander unternehmen können.« Dafür, dass Alt und Jung auch gut miteinander ins Gespräch kommen, engagierten sich in diesem Jahr ca. 25 Studierende von Prof. Dr. Verena Begemann der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover. Sie haben dafür gesorgt, dass Alt und Jung sich an der Tafel möglichst gut durchmischen und nahmen an den Tischen Gespräche mit Seniorinnen und Senioren auf, um den Dialog in Gang zu bringen. Dabei half ihnen ein Fragekatalog, den die Studierenden gemeinsam mit ihrer Professorin und den Sozialberaterinnen des Studentenwerks entwickelten. Fragen wie: Wie stellen Sie sich Ihr Leben vor, wenn Sie in Rente sind? Und: In welchem Lebensalter waren Sie am glücklichsten?, machten neben Gesprächen über Wetter, Essen und Musik auch die Entwicklung von mehr persönlichem Austausch untereinander möglich. Die erste »Lange Tafel des Generationendialogs« fand am 27. Juni 2012 im Rahmen des »Europäischen Jahrs des aktiven Alterns und der Solidarität der Generationen« statt. Seitdem wird die »Lange Tafel« jedes Jahr im Juni ausgerichtet.



Prof. Dr. Verena Begemann in den Fachbeirat des Landesstützpunktes für Hospizarbeit und Palliativversorgung in Niedersachsen berufen

HANNOVER. Es geht um ein würdiges Sterben. Um Begleitung in der letzten Lebensphase, um Unterstützung auch in der Trauerarbeit, schlicht um eine bessere Versorgung Sterbender und deren Angehörige. Da der Hilfebedarf schwerkranker und sterbender Menschen von Fall zu Fall unterschiedlich ist und sich auch im Verlauf der letzten Lebensphase verändern kann, ist eine vernetzte Versorgung wichtig, die ein reibungsloses Ineinandergreifen verschiedener Hilfsangebote gewährleistet.

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Gesundheitsfördernde Fakultät V – Campus Kleefeld

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“ – Arthur Schopenhauer. Die Gesundheit gilt als höchstes Gut des Menschen und wird zugleich als wichtige Aufgabe verstanden. Seit einigen Jahren findet das Thema Gesundheit auch am Arbeitsplatz sowie an Ausbildungsstätten, wie z. B. an Hochschulen und Universitäten, größere Aufmerksamkeit – denn hier verbringen viele Menschen einen Großteil ihrer Zeit, wobei es gerade an dieser Ressource zunehmend zu fehlen scheint.

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SofaTalk „Demenz mit Leichtigkeit begegnen“

In lockerer Atmosphäre berichtete Sophie Rosentreter am 16. März 2017 im NEXTER Pop-Up-Wohnzimmer darüber, was sie persönlich dazu bewegte, sich dem Thema Demenz anzunehmen.  Sie verband Erfahrungen aus der eigenen Familie mit Expertenwissen und ihrem Können als Medienschaffende, um mit „Ilses weiter Welt“ Hilfsangebote zu konzipieren, die Angehörige stark machen und Pflegeprofis ermutigten. Sophie berichtete aus ihrem Alltag als Gründerin im Gesundheitswesen und diskutierte angeregt mit Studierenden der Fakultät V darüber, was es im Umgang mit der Erkrankung braucht und wie den alltäglichen Herausforderungen begegnet werden kann.

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Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT
Under conSTRUCTion – Für eine Willkommensstruktur in der Sozialen Arbeit

Am Dienstag, 07.02.2017 fand an der Fakultät V zum 30. Mal  der Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT statt. Bereits im Jahre 1979 trafen sich zum ersten Mal Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis zum Anleitertag,  um über Standards im Berufsanerkennungsjahr zu diskutieren.
In den 90ger Jahren veränderte sich das Format dahingehend, dass man über Themen ins Gespräch kam, die die Praxis aber auch die Kolleginnen und Kollegen im Anerkennungsjahr beschäftigten.
Seit 2002 heißt der Anleitertag nun Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT.

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Nurse-to-Patient Ratios: Studie über international existierende staatliche Vorgaben zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser

In einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten neuen Studie geben Prof. Dr. Michael Simon (Hochschule Hannover) und Sandra Mehmecke (Medizinische Hochschule Hannover)  einen internationalen Überblick über staatliche Regelungen zur Personalbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser.

 

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v.li. n.re, vordere Reihe: Susanne Hegner, Pia Meißner; hintere Reihe: Sarah Voltmann, Julia Schmidt, Petra Abel, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Sandra Junge, HsH Präsident Prof. Dr. Josef von Helden, Christin Hoffmann, Ursula Meller von der Techniker Krankenkasse
© HsH/Chmielewski

HsH und Techniker Krankenkasse bündeln Aktivitäten

In Pflegeberufen wird teilweise doppelt so häufig geraucht, wie beim Rest der Gesellschaft. Um hier gegenzusteuern, ist die Hochschule Hannover (HsH) gemeinsam mit Kooperationspartnern seit einigen Jahren in einem wissenschaftlich Projekt aktiv.

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Veröffentlichungen

Anfang Mai 2017 ist der „Praxiskommentar zum SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe“ erschienen.

In diesem Kommentar werden die Vorschriften des SGB VIII sowie des Gesetzes über die Kommunikation und Kooperation im Kinderschutz (KKG) aus einer multidisziplinären und praxisnahen Perspektive erläutert. Behandelt werden alle aktuellen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe, etwa der offenen Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit oder der Lage unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. Autor_innen sind neben Winfried Möller, der auch Herausgeber ist, u. a. Antje Schürmann, Christian Müller, Christof Radewagen, Petra Hartleben-Baildon, Torsten Feddeler, Karl-Heinz Lehmann, Janina Wendt, Ralf Witte und Fabian Fromm, Ulrike Halm, allesamt Lehrende, ehemals Lehrende, Lehrbeauftragte oder Absolvent_innen der Fakultät V der Hochschule Hannover, weshalb das Werk mit einiger Berechtigung auch Hannoveraner Kommentar heißen könnte…

Weitere Informationen finden Sie hier



Neuerscheinung: Soziale Arbeit als angewandte Ethik,  Verena Begemann, Friedrich Heckmann, Dieter Weber (2016)

1. Auflagen, W. Kohlhammer
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind in vielen verschiedenen Arbeitsfeldern tätig und üben dabei eine Vielzahl berufsspezifischer Funktionen aus: Beratung, Schutz und Kontrolle, Betreuung, gutachterliche Stellungnahme. Gerade bei der Bewältigung komplexer, oft widersprüchlicher Problemlagen ist ethische Kompetenz, neben der fachlich-methodischen Qualifikation, grundlegend für professionelles Handeln. Das Buch leitet dazu an, soziale Probleme als ethische Fragen wahrzunehmen und zu analysieren sowie Ansätze zur ethischen Entscheidungsfindung zu entwickeln. Dabei zielt es auf die Ausbildung eines sozialarbeiterischen Ethos als professionellem Habitus. In allen Beiträgen des Bandes werden konkrete Haltungen (z.B. Achtsamkeit, Verantwortung, Gerechtigkeit) sowie aktuelle ethische Perspektiven (z.B. Nachhaltigkeit, Resilienz, Solidarität) herausgestellt, die für die Soziale Arbeit relevant sind.



Überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Michael Eink/ Horst Haltenhof: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen.

5. Auflage, Köln, Psychiatrie Verlag 2016
Die 5. Auflage des Buches von Eink und Haltenhof erscheint im Oktober 2016, die Druckauflage steuert damit die 10.000 an. Das Thema Suizidalität wird hier verständlich und anschaulich für Fachleute, Angehörige, Betroffene, aber gerade auch für Studierende aufbereitet. Inhaltlich geht es um professionelle Konflikte, wie das Erkennen von Suizidalität und den Umgang mit den Betroffenen, aber auch um ethische Konflikte und die notwendige Selbstsorge der professionellen HelferInnen. In der Neuauflage sind erstmals Kapitel enthalten zu „Suizidalen Krisen im Jugendalter“ und „Suizidalität im Alter“. Viele neue Abbildungen machen dieses Fachbuch noch anschaulicher. 



Neuerscheinung: Wolfram Stender (Hg.): Konstellationen des Antiziganismus.
Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis.

Wiesbaden: Springer VS, 350 S.
Kaum ein ideologisches Phänomen ist in Europa so weit verbreitet und zugleich so unerforscht wie der Antiziganismus. Der Band „Konstellationen des Antiziganismus“ geht den Ursachen des Phänomens nach. Er entwirft Grundrisse einer kritischen Theorie des Antiziganismus, präsentiert aktuelle empirische Forschungsbefunde und entwickelt Handlungslinien für die politische Bildungsarbeit.
[Springer VS Wiesbaden ISBN 978-3-658-13363-4]



Völlig überarbeitete Neuauflage
Uta Oelke (Hrsg.) (2016): Pflegebasiswissen. Reihe: In guten Händen.

Übersichtlich aufbereitet zeigt das Buch alle wesentlichen Inhalte für die praktische Pflege. Grundlegende Einführungen in naturwissenschaftlich-medizinische, sozialwissenschaftliche und rechtliche Themen stellen das pflegerische Wissen in einen Bezugsrahmen. Zahlreiche Abbildungen, konkrete Beispiele aus dem Pflegealltag und klar formulierte Texte erleichtern selbst leseungeübten Personen das systematische Lernen. Das Buch gliedert sich in drei Lernbereiche:
 - Lernen und arbeiten
 - Menschen pflegen
                                             - Menschen in ihrem Lebensalltag begleiten
[ Berlin: Cornelsen Schulverlage - ISBN: 978-3-06-451015-9, 9783064510159 ]



Neuerscheinung: Armut und Ausgrenzung überwinden. Impulse aus Theologie, Kirche und Diakonie. Alexander Dietz / Stefan Gillich (Hrsg.)

Wachsende Armut und soziale Spaltung in Deutschland und Europa sowie die Forderung nach Integration und Teilhabe anstelle von Ausgrenzung und Abschottung stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Kirche und Diakonie als wesentliche gesellschaftliche Akteure müssen sich aktiv beteiligen. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kirche und Diakonie erörtern aus ihrer jeweiligen Perspektive die Potenziale, die gerade heute in einem diakonischen Aufbruch der Kirche, in einer menschenrechtsorientierten politischen Verantwortungsübernahme und in einer auf dem christlichen Menschenbild gegründeten Sozialanwaltschaft liegen.
Mit Beiträgen von Uwe Becker, Heinrich Bedford-Strohm, Jürgen Borchert, Arnd Brummer, Michael David, Alexander Dietz, Ulrich Duchrow, Johannes Eurich, Stefan Gillich, Martin Hein, Wolfgang Huber, Ernst-Ulrich Huster, Volker Jung, Margot Käßmann, Alexa Köhler-Offierski, Ulrich Lilie, Jens Rannenberg, Horst Rühl, Bernd Schlüter, Franz Segbers, Martin Stöhr, Theodor Strohm, Theo Sundermeier, Gerhard Wegner und Katharina Wegner
[ Evangelische Verlagsanstalt Leipzig - ISBN 978-3-374-04413-9 ]


weitere Veröffentlichungen



Studiengangsangebot der Fakultät V

Die Fakultät V bietet am Standort Blumhardtstraße in Hannover Kleefeld derzeit an:


Die über 1200 Studierenden erleben während ihrer Zeit an der Fakultät eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.


Abteilungen der Fakultät V

Die Fakultät V umfasst vier Abteilungen, über deren Angebot Sie sich auf den folgenden Seiten informieren können:



Anschrift

Hochschule Hannover
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover

Tel.: 0511/9296-0
Fax: 0511/9296-3203

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