Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales



Veranstaltungen


DISKUSSIONSABEND

„Psychiatrie & Menschenrechte:
Gefangen in der Freiheit?“

18.01.18; 19.00 Uhr; Bürgerschule
Psychische Krankheiten sollten kein Tabu mehr sein und verursachen doch weiterhin Verletzlichkeit und Stigmatisierung der Betroffenen. Beides ebnet den Weg für Gewalterfahrung - Wo beginnt diese Gewalt und warum wird sie so selten angesprochen? Gäste: Mitglieder des „Vereins Psychiatrieerfahrener Hannover“, Prof. Eink (Hochschule Hannover Sozialpsychiatrie), Dr. Tammen (Psychiatrie/ Psychotherapie Klinik Wunstorf)

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Fachtag DIALOG SOZIALE ARBEIT |
Burnout-Gefährdungen in der Sozialen Arbeit |
06. Februar 2018 |9-13 Uhr

das Burnout-Risiko ist in der Sozialen Arbeit höher als in fast allen anderen Berufen, obwohl im Studium noch viele vom (zukünftigen) Beruf als »Berufung« schwärmen. In den Studientagsgruppen ist häufig von Frust und Praxisschock die Rede, nicht selten fließen Tränen. Ist das, was wir fürchten müssen, eine »kleine Depression« oder etwas ganz Anderes? Brechen wirklich gerade die zusammen, die besonders engagiert »gebrannt« haben? Oder ist der Burnout-Hype nur Teil einer hysterischen Debatte, bei der »Verwundetenabzeichen der Leistungsgesellschaft« verliehen werden? Welche persönlichen (»Helfersyndrom«) und strukturellen Bedingungen (Erhöhung Fallzahlen) in der Sozialen Arbeit sind als Gefährdungspotenziale zu identifizieren? Wie können wir uns klug (endlich mal!) um uns selbst kümmern um ein Burnout zu vermeiden?
Wir möchten Sie einladen über diese und weitere Fragen ins Gespräch zu kommen. Prof. Dr. Michael Eink wird einen Vortrag zum Thema halten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit in Workshops zu verschiedenen Fragestellungen miteinander zu diskutieren und sich auszutauschen. Im Anschluss an die Workshops laden wir Sie zu einem offenen Ende bei Kaffee und Kuchen ein. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

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die Workshops



Aktuelles


Exkursion zur Förderung des akademischen Austausches: Charité Berlin

Die Exkursion einer Projektgruppe des Master-Studiengangs „Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesundheitsberufe“ zielte während des ersten Exkursionstages (11.12.’17) auf einen akademischen Austausch mit Studierenden des programmatisch parallelen Master-Studiengangs „Health Professions Education“ an der Charité Berlin. Im Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Leitung: Prof. Dr. Michael Ewers) ging es nach einer kurzen Vorstellung der beiden Studiengänge seitens der jeweiligen Lehrenden zunächst um Fragen der Organisation und Inhalte des Projektstudiums, das jeweils an den beiden Studienstandorten in unterschiedlicher Form und mit unterschiedlichen Prüfungsformen im WS 2017/18 vorgesehen war. Anschließend ging es perspektivisch bereits auch um eine mögliche Weiterentwicklung der wechselseitig von den Master-Studierenden in Kleingruppen diskutierten und dann im Plenum vorgestellten Projekte als potenzielle Themenfelder für die Sommersemester 2018 jeweils in beiden Master-Studiengängen anstehenden Masterarbeiten.

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© Farina Hagemann
© Farina Hagemann

Deutsch-französische Projektwoche in Marseille

In der Woche vom 19. bis zum 26. November 2017 besuchte eine Gruppe von 13 Studierenden der Fakultät V das Institut Regional du Travail Social (IRTS) in Marseille.
Dort wurde zusammen mit einer Gruppe von Studierenden des IRTS soziale Einrichtungen besucht und Inhalte zum Thema „Soziale Arbeit mit Geflüchteten in Deutschland und Frankreich“ bearbeitet und ausgetauscht.

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Am 29.11.2017 gab es eine erste Auftaktveranstaltung für das Projekt "Hannoversche Kindertagesstätten auf dem Weg zur Inklusion" an der Fakultät V.

Die Aula war gut besucht, da sich 36 Kindertagesstätten mit ihren Mitarbeiter*innen und Leitungskräften, Fachberater*innen unterschiedlicher Träger und Trägervertreter*innen angemeldet haben, um erste Informationen zu dem von der Landeshauptstadt Hannover, der Heinz und Heide Dürr Stiftung und der Abteilung Heilpädagogik der Fakultät V um Prof.in Dr. Dörte Detert und Stephan Ullrich verantworteten Programm zu erhalten.
Ziel des Programms, das 2018 startet, ist es, Inklusion in Kindertagesstätten der Stadt Hannover voranzubringen. Inklusive pädagogische Handlungsansätze sollen erprobt und in den Kitas implementiert werden. Dafür werden zusätzliche Personal- und Sachressourcen zur Verfügung gestellt. Eine konzeptionelle Weiter- und Profilentwicklung wird von Seiten des Teams der Hochschule Hannover im Rahmen von Studientagen und Beratungen begleitet. Ziel ist der Ausbau von Handlungsstrategien im Kontext Inklusion und Intersektionalität. Die Laufzeit des Programms ist unbegrenzt. Eine Überprüfung erfolgt nach 2 Jahren. Im Rahmen einer Ausschreibung und eines Bewerbungsverfahrens sollen jährlich 3-4 Kitas aufgenommen werden. Für den ersten Durchgang können Interessenbekundungen zur Teilnahme am Projekt bis zum 31.01.2018 eingereicht werden.



Erster Obsttag für Studierende am Campus Kleefeld

Kostenloses Obst kommt bei Studierenden gut an
Am Mittwoch, den 27.09.2017 fand am Campus Kleefeld der erste Obsttag für Studierende der Hochschule Hannover statt. Die kostenfreien Äpfel und Bananen wurden von den Fachschaften Heilpädagogik, Religionspädagogik sowie Pflege und Gesundheit gesponsert und kamen von einem regionalen Obstbauer aus Hemmingen. Die „fruchtige Aktion“ zur Gesundheitsförderung am Campus Kleefeld wurde sehr positiv angenommen, sodass das Obst binnen kurzer Zeit vergriffen war.

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Neue Lehrende

Prof. Dr. Julia Franz
Zum 1. September wurde ich als Professorin für Erziehung und Bildung im Kontext Sozialer Arbeit an die Hochschule Hannover berufen. Vorher hatte ich eine Professur für Qualitative Sozialforschung am Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung der Hochschule Neubrandenburg inne. In Lehre und Forschung befasse ich mich mit pädagogischen Themen in ihrem gesellschaftlichen Zusammenhang und mit Fragen sozialpädagogischer Professionalität. Dabei geht es mir insbesondere um das Verhältnis sozialpolitischer und fachlicher Adressierungen zu den Sozialisations- und Bildungsprozessen der Adressaten Sozialer Arbeit. Gemeinsam mit meiner Kollegin Prof. Dr. Elli Jonuz und unserem Kollegen Prof. Dr. Michael Wittland ist eine gemeinsame Antrittsvorlesung am Dienstag, den 5. Dezember 2017 ab 17 Uhr geplant.

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"Zwischen Lehre, Forschung und Qualifizierung – Gesundheitsförderung für den akademischen Mittelbau" – Bericht zur Fachtagung am 12.10.2017

Der „Traumberuf Wissenschaftler/in“ – ein Ziel für die Zukunft, welches insbesondere durch aktuelle Forschungsbemühungen zum Thema „Gesundheit des akademischen Mittelbaus“ fokussiert und gefördert wird. Eine Studie zu diesem Thema wurde im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) durchgeführt.Die Präsentation der Ergebnisse hierzu war nur ein Teil des vielfältigen Programms der Fachtagung "Zwischen Lehre, Forschung und Qualifizierung – Gesundheitsförderung für den akademischen Mittelbau", die am 12.10.2017 an der Fakultät V der Hochschule Hannover stattfand.

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Neue Mitarbeiterin

Tamara Arutyunyants
Seit April 2017 arbeite ich im International Faculty Office der Fakultät V an der Hochschule Hannover. Zu meinem Aufgabenbereich gehören die Weiterentwicklung und Koordination der Internationalisierungsstrategie der Fakultät, organisatorische Unterstützung beim Aufbau und der bilateralen Pflege von Fachkooperationen, fachliche Beratung zu Auslandsmobilitäten und Betreuung von Studierenden und Bediensteten im Rahmen von fachbezogenen Auslandsaufenthalten (Outgoings und Incomings), Mitarbeit bei der Entwicklung und Koordination des englischsprachigen Kursangebots an der Fakultät sowie Veranstaltungsmanagement.
Zu meinem Hintergrund: In Usbekistan habe ich im International Office des Namangan Pädagogischen Ingenieurinstituts gearbeitet. Im Jahr 2008 kam ich an die Universität Kassel, wo ich im Masterstudiengang „Higher Education Research and Development“ studierte. Nach Studienabschluss arbeitete ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Hochschulforschung der Universität Kassel, wo ich in nationalen und internationalen Projekten sowohl wissenschaftliche Tätigkeiten durchführte als auch im Bereich Projektmanagement und Veranstaltungskoordination tätig war.
Ich freue mich über Kontakt und Austausch.

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Neue Mitarbeiterin

Dorith Geuen (M.A.)
Hallo, ich möchte mich nun auch denen vorstellen, mit denen ich bislang noch nicht das Vergnügen hatte. Mein Name ich Dorith Geuen und ich bin seit dem 01.11.2016 die Studiendekanatsassistentin der Abteilung Pflege und Gesundheit.Für diejenigen, die sich unter meinem Arbeitstitel nichts vorstellen können möchte ich diese ein wenig ausführen. Ich gehöre zum Studiendekanats-Team und bin unter anderem für die Koordination und Planung der Lehrveranstaltungen, die Beratung von Studierenden und die Weiterentwicklung und Aktualisierung der Studiengangscurricula zuständig. Wer ein wenig mehr über mich wissen möchte, ich bin staatlich anerkannte Ergotherapeutin. Nach der Ausbildung habe ich in Fulda  Gesundheitsmanagement (B.A.) studiert und im Anschluss knapp zwei Jahre als Praxis- und Studiengangskoordinatorin für den selbigen Studiengang gearbeitet. Zu Gunsten meiner persönlichen Weiterentwicklung habe ich diese Stelle aufgegeben und bin in meine Heimat zurückgehehrt, um hier an der Abteilung Management für Pflege- und Gesundheitsberufe (M.A.) zu studieren. Während dieser Zeit habe ich als Assistenz der Schulleitung im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe der Kaiserswerther Diakonie gearbeitet. Im Rahmen des Praxisprojektes des Masterstudienganges habe ich die Möglichkeit bekommen, an einem Drittmittelprojekt zur Übertragung von Heilkunde mitzuwirken. Ich freue mich über eine gute Zusammenarbeit und wünsche mir einen guten Kontakt zu Studierenden, Lehrenden und Kolleginnen und Kollegen.

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Neue Mitarbeiterin

Gesine Guse
Seit dem Wintersemester 2015/16 bin ich an der Fakultät V der Hochschule Hannover tätig. Zunächst habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Projekt „Inklusive Beratung und Begleitung“ gearbeitet. Inzwischen bin ich als Studiendekanatsassistentin in der Abteilung Heilpädagogik (in Teilzeit 50%) beschäftigt. Zu meinem Aufgabenbereich gehören die Koordination der Studienplanung, die Weiterentwicklung der Curricula sowie die Beratung der Studierenden. Zudem organisiere ich derzeit die Projekt- und Exkursionswochen der Fakultät V und freue mich über die positive Resonanz seitens der Studierenden, die die vielgestaltigen Angebote nutzen.
Zu meinem beruflichen Hintergrund: Als Diplom-Kauffrau, Heilpädagogin B.A., Integral Coach und Systemische Beraterin verfüge ich über umfangreiche Erfahrungen, die ich gern in meine langfristige Tätigkeit an der Hochschule Hannover einbringe. Ich freue mich über die Vielfalt an Menschen auf unserem Campus, ein wertschätzendes Miteinander sowie einen offenen und konstruktiven Austausch.

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Neuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Daniel Wegner
Ich freue mich sehr, seit dem 01. Sep. als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dietz in zwei Forschungsprojekten zu Tafelarbeit und Gemeinwesendiakonie mitzuarbeiten. In den vergangenen sechs Jahren habe ich als Jugendreferent und Streetworker ein Gemeinwesenprojekt sowie eine offene Jugendarbeit geleitet. Es ist mir ein großes Anliegen wissenschaftliche Theorie und gemeindepädagogische Praxis miteinander zu verknüpfen. Hierauf wird ein Schwerpunkt meiner Lehrtätigkeit in den Bereichen Diakonie, Theologie und Ethik liegen. Ich lebe gemeinsam mit meiner Frau in einem Stadtteil mit besonderem Förderbedarf in Marburg (Hessen). Die Erfahrungen mit Menschen aus diesem Gemeinwesen inspirierten meine Masterarbeit an der Universität von Südafrika (UNISA) über das generationenverbindende Miteinander von Jugendlichen und älteren Menschen.

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Mit dem Rad zur Arbeit

„Machen Sie Ihren Arbeitsweg zur Fitness-Strecke!“ Auch in diesem Jahr startete der ADFC zusammen mit der AOK erneut die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“: Und wir waren wieder mit dabei! Drei Teams mit jeweils drei bis vier Mitgliedern der Fakultät V radelten vom 1. Mai bis 31. August 2017 möglichst häufig mit dem Rad zur Arbeit, um viele Kilometer zu sammeln und bestenfalls am Ende einen der attraktiven Einzel- oder Teampreise der Mitmach-Aktion abzuräumen. Diese reichten von einer Städtereise oder einer Ballonfahrt über ein Erlebniswochende bis hin zu ergonomischem Fahrrradzubehör und einer ausgewogenen Fruchtbox als Verpflegung für die nächste Fahrradtour.

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Informationen zum WIR- und zum Niedersachensen-Stipendium

Die Hochschule Hannover (HsH) vergibt ca. 90 WIR/Deutschland STIPENDIEN in Höhe von 300 Euro für zwei Semester. Das Stipendium wird nicht auf das BAFöG angerechnet. Die Bewerber profitieren von dem Netzwerk zwischen Hochschule, Förderern und Stipendiaten.
Die Bewerbung für das WIR/Deutschland STIPENDIUM zählt gleichzeitig auch für das Landesstipendium Niedersachsen 2017 in Höhe eines Einmalbetrages von 500 Euro.
Es werden 108 Landesstipendien Niedersachsen 2017 ausgeschrieben.
Wird nur eine Bewerbung für das Landesstipendium Niedersachsen 2017 angestrebt, muss der entsprechende Antrag ausgefüllt werden.
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich an Anette Stahl – Stipendiencoach, Ricklinger Stadtweg 120, 30459 Hannover, Raum 2519. Bewerbungen via Mail werden nicht angenommen.

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AKADEMISCHE ABSCHLUSSFEIER UND ZEUGNISÜBERGABE DER
ABTEILUNG PFLEGE UND GESUNDHEIT

Zum Abschluss des akademischen Jahres, d.h. zur Zeugnisübergabe waren am 18.08.’17 insgesamt 36 Absolventinnen und Absolventen des Bachelor Studiengangs Pflege (10. Jahrgang), sowie weitere 22 Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesundheitsberufe (08. Jahrgang) in die Aula des Campus Kleefeld eingeladen.

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Leben im Rhythmus der Zeiten – Exkursion für Soziale Arbeit und Religionspädagogik ins Kloster Wülfinghausen  

Zwanzig Sozialarbeiterinnen und Religionspädagogen haben drei Tage im evangelischen Kloster Wülfinghausen bei Springe verbracht, um dort unter Leitung von Prof. Dr. Verena Begemann ein Seminar zum Thema „Zeit“ durchzuführen. Es ging sowohl um die theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit als auch um das Erleben und Kennenlernen einer klösterlichen Zeitstruktur und Einlassen auf den Rhythmus von „ora et labora“.

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„Schwierige Schüler/innen und ihre Lehrer/innen“

Expertinnen-Seminar am Lehrstuhl Pflegedidaktik - Prof. Dr. Uta Oelke zu Gast an der PTHV
Vallendar, 03.07.2017. Im Rahmen der im Mai 2015 begonnen Seminarreihe zur Pflegedidaktik an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) war am 03.07.2017 Prof. Dr. Uta Oel-ke, Professorin für Pflegepädagogik von der Hochschule Hannover, zu Gast. „Ich freue mich, dass wir mit Prof. Dr. Oelke eine Expertin eingeladen haben, die seit 1994 erfahrungsorientiert bzw. szenisch ausgerichtete Module für Menschen, die im Berufsfeld Pflege arbeiten, entwickelt und erprobt“, sagte Dorothee Spürk, Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Pflegedidaktik, in ihrer Begrüßung.

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Who cares? – Ethik im Gesundheitswesen

10. Fachtagung zu Handlungsfeldern für Absolventinnen und Absolventen des BA-Studiengangs Pflege
Bereits zum zehnten Mal fand an der Fakultät V der Hochschule Hannover eine Fachtagung zu den Handlungsfeldern von Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Pflege statt. Ca. 100 Teilnehmende diskutierten während eines SofaTalk gemeinsam mit Frau Prof.in Dr. Helen Kohlen, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, kontrovers über Fragen der Ethik im Gesundheitswesen. Die Studierenden des Bachelorstudiengangs stellten Praxisprojekte aus den Wahlschwerpunktbereichen „Unterricht- und Ausbildungsgestaltung“, „Patienten- und Angehö-rigenberatung“ sowie „Organisation und Management“ vor und diskutierten diese mit den Teil-nehmenden aus Bildungseinrichtungen und Betrieben des Gesundheitswesens, sowie Studieren-den und Lehrenden der Abteilung Pflege und Gesundheit. Wie in den Vorjahren bot die Fachta-gung auch dieses Jahr wieder vielfältige Gelegenheiten Erfahrungen zwischen Praxis und Wissen-schaft auszutauschen.

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Mit Systematik: Gesundheitsförderung und Prävention des Tabakkonsums in der hochschulischen Bildung der Gesundheits- und Pflegeberufe

Wissenschafts- und Praxisbeiratbegleitet das Forschungsvorhaben und hat jetzt erstmals getagt
„MAtCHuP – Smokefree Academics in Health Professions“ heißt das neue Forschungsvorhaben, das an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales  von Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann geleitet wird. Unterstützt wird er von den beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Pia Meißner und Sarah Voltmann, beide mit dem Abschluss Master Public Health.

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XV. International Summer School 2017 – Aufnahme der Hochschule Hannover in einen internationalen Verbund gesundheitswissenschaftlicher Hochschulen

Zur XV. International Summer School hatte die Universitat de les Illes Balears, Palma de Mallorca, einen Verbund von bislang fünf europäischen Universitäten und Hochschulen unter dem Fachtagungsthema „Health Promotion in all environments: Research, policy and innovative education” eingeladen.

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Generationen im Gespräch

Landeshauptstadt und Studentenwerk Hannover luden zum Dialog der Generationen in die Herrenhäuser Allee ein.
Fakultät V der HsH war Kooperationspartner / rund 1.500 Gäste nahmen teil
»Mit der ›Langen Tafel‹ möchten wir unseren Studierenden die Möglichkeit geben, mit der älteren Generation, abseits vom nicht immer friedlichen Gerangel an der Supermarktkasse oder um den besten Platz im Hörsaal, in den Dialog zu treten. Denn die Jüngeren können und sollten von den Erfahrungen der Älteren profitieren«, erläuterte Eberhard Hoffmann, Geschäftsführer des Studentenwerks Hannover. Gleichzeitig sollen aber auch die Älteren die Sorgen der Jüngeren kennenlernen. Der Dialog miteinander fördert auch das gegenseitige Verständnis. Das betonte auch Bürgermeisterin Regine Kramarek: »Wir sind fest davon überzeugt, dass ältere und jüngere Menschen sich sehr viel geben können, voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen und miteinander unternehmen können.« Dafür, dass Alt und Jung auch gut miteinander ins Gespräch kommen, engagierten sich in diesem Jahr ca. 25 Studierende von Prof. Dr. Verena Begemann der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover. Sie haben dafür gesorgt, dass Alt und Jung sich an der Tafel möglichst gut durchmischen und nahmen an den Tischen Gespräche mit Seniorinnen und Senioren auf, um den Dialog in Gang zu bringen. Dabei half ihnen ein Fragekatalog, den die Studierenden gemeinsam mit ihrer Professorin und den Sozialberaterinnen des Studentenwerks entwickelten. Fragen wie: Wie stellen Sie sich Ihr Leben vor, wenn Sie in Rente sind? Und: In welchem Lebensalter waren Sie am glücklichsten?, machten neben Gesprächen über Wetter, Essen und Musik auch die Entwicklung von mehr persönlichem Austausch untereinander möglich. Die erste »Lange Tafel des Generationendialogs« fand am 27. Juni 2012 im Rahmen des »Europäischen Jahrs des aktiven Alterns und der Solidarität der Generationen« statt. Seitdem wird die »Lange Tafel« jedes Jahr im Juni ausgerichtet.



Prof. Dr. Verena Begemann in den Fachbeirat des Landesstützpunktes für Hospizarbeit und Palliativversorgung in Niedersachsen berufen

HANNOVER. Es geht um ein würdiges Sterben. Um Begleitung in der letzten Lebensphase, um Unterstützung auch in der Trauerarbeit, schlicht um eine bessere Versorgung Sterbender und deren Angehörige. Da der Hilfebedarf schwerkranker und sterbender Menschen von Fall zu Fall unterschiedlich ist und sich auch im Verlauf der letzten Lebensphase verändern kann, ist eine vernetzte Versorgung wichtig, die ein reibungsloses Ineinandergreifen verschiedener Hilfsangebote gewährleistet.

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Gesundheitsfördernde Fakultät V – Campus Kleefeld

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“ – Arthur Schopenhauer. Die Gesundheit gilt als höchstes Gut des Menschen und wird zugleich als wichtige Aufgabe verstanden. Seit einigen Jahren findet das Thema Gesundheit auch am Arbeitsplatz sowie an Ausbildungsstätten, wie z. B. an Hochschulen und Universitäten, größere Aufmerksamkeit – denn hier verbringen viele Menschen einen Großteil ihrer Zeit, wobei es gerade an dieser Ressource zunehmend zu fehlen scheint.

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Veröffentlichungen


Anfang Mai 2017 ist der „Praxiskommentar zum SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe“ erschienen.

In diesem Kommentar werden die Vorschriften des SGB VIII sowie des Gesetzes über die Kommunikation und Kooperation im Kinderschutz (KKG) aus einer multidisziplinären und praxisnahen Perspektive erläutert. Behandelt werden alle aktuellen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe, etwa der offenen Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit oder der Lage unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. Autor_innen sind neben Winfried Möller, der auch Herausgeber ist, u. a. Antje Schürmann, Christian Müller, Christof Radewagen, Petra Hartleben-Baildon, Torsten Feddeler, Karl-Heinz Lehmann, Janina Wendt, Ralf Witte und Fabian Fromm, Ulrike Halm, allesamt Lehrende, ehemals Lehrende, Lehrbeauftragte oder Absolvent_innen der Fakultät V der Hochschule Hannover, weshalb das Werk mit einiger Berechtigung auch Hannoveraner Kommentar heißen könnte…

Weitere Informationen finden Sie hier



Neuerscheinung: Soziale Arbeit als angewandte Ethik,  Verena Begemann, Friedrich Heckmann, Dieter Weber (2016)

1. Auflagen, W. Kohlhammer
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind in vielen verschiedenen Arbeitsfeldern tätig und üben dabei eine Vielzahl berufsspezifischer Funktionen aus: Beratung, Schutz und Kontrolle, Betreuung, gutachterliche Stellungnahme. Gerade bei der Bewältigung komplexer, oft widersprüchlicher Problemlagen ist ethische Kompetenz, neben der fachlich-methodischen Qualifikation, grundlegend für professionelles Handeln. Das Buch leitet dazu an, soziale Probleme als ethische Fragen wahrzunehmen und zu analysieren sowie Ansätze zur ethischen Entscheidungsfindung zu entwickeln. Dabei zielt es auf die Ausbildung eines sozialarbeiterischen Ethos als professionellem Habitus. In allen Beiträgen des Bandes werden konkrete Haltungen (z.B. Achtsamkeit, Verantwortung, Gerechtigkeit) sowie aktuelle ethische Perspektiven (z.B. Nachhaltigkeit, Resilienz, Solidarität) herausgestellt, die für die Soziale Arbeit relevant sind.



Überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Michael Eink/ Horst Haltenhof: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen.

5. Auflage, Köln, Psychiatrie Verlag 2016
Die 5. Auflage des Buches von Eink und Haltenhof erscheint im Oktober 2016, die Druckauflage steuert damit die 10.000 an. Das Thema Suizidalität wird hier verständlich und anschaulich für Fachleute, Angehörige, Betroffene, aber gerade auch für Studierende aufbereitet. Inhaltlich geht es um professionelle Konflikte, wie das Erkennen von Suizidalität und den Umgang mit den Betroffenen, aber auch um ethische Konflikte und die notwendige Selbstsorge der professionellen HelferInnen. In der Neuauflage sind erstmals Kapitel enthalten zu „Suizidalen Krisen im Jugendalter“ und „Suizidalität im Alter“. Viele neue Abbildungen machen dieses Fachbuch noch anschaulicher. 



Neuerscheinung: Wolfram Stender (Hg.): Konstellationen des Antiziganismus.
Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis.

Wiesbaden: Springer VS, 350 S.
Kaum ein ideologisches Phänomen ist in Europa so weit verbreitet und zugleich so unerforscht wie der Antiziganismus. Der Band „Konstellationen des Antiziganismus“ geht den Ursachen des Phänomens nach. Er entwirft Grundrisse einer kritischen Theorie des Antiziganismus, präsentiert aktuelle empirische Forschungsbefunde und entwickelt Handlungslinien für die politische Bildungsarbeit.
[Springer VS Wiesbaden ISBN 978-3-658-13363-4]



Völlig überarbeitete Neuauflage
Uta Oelke (Hrsg.) (2016): Pflegebasiswissen. Reihe: In guten Händen.

Übersichtlich aufbereitet zeigt das Buch alle wesentlichen Inhalte für die praktische Pflege. Grundlegende Einführungen in naturwissenschaftlich-medizinische, sozialwissenschaftliche und rechtliche Themen stellen das pflegerische Wissen in einen Bezugsrahmen. Zahlreiche Abbildungen, konkrete Beispiele aus dem Pflegealltag und klar formulierte Texte erleichtern selbst leseungeübten Personen das systematische Lernen. Das Buch gliedert sich in drei Lernbereiche:
 - Lernen und arbeiten
 - Menschen pflegen
                                             - Menschen in ihrem Lebensalltag begleiten
[ Berlin: Cornelsen Schulverlage - ISBN: 978-3-06-451015-9, 9783064510159 ]



Neuerscheinung: Armut und Ausgrenzung überwinden. Impulse aus Theologie, Kirche und Diakonie. Alexander Dietz / Stefan Gillich (Hrsg.)

Wachsende Armut und soziale Spaltung in Deutschland und Europa sowie die Forderung nach Integration und Teilhabe anstelle von Ausgrenzung und Abschottung stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Kirche und Diakonie als wesentliche gesellschaftliche Akteure müssen sich aktiv beteiligen. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kirche und Diakonie erörtern aus ihrer jeweiligen Perspektive die Potenziale, die gerade heute in einem diakonischen Aufbruch der Kirche, in einer menschenrechtsorientierten politischen Verantwortungsübernahme und in einer auf dem christlichen Menschenbild gegründeten Sozialanwaltschaft liegen.
Mit Beiträgen von Uwe Becker, Heinrich Bedford-Strohm, Jürgen Borchert, Arnd Brummer, Michael David, Alexander Dietz, Ulrich Duchrow, Johannes Eurich, Stefan Gillich, Martin Hein, Wolfgang Huber, Ernst-Ulrich Huster, Volker Jung, Margot Käßmann, Alexa Köhler-Offierski, Ulrich Lilie, Jens Rannenberg, Horst Rühl, Bernd Schlüter, Franz Segbers, Martin Stöhr, Theodor Strohm, Theo Sundermeier, Gerhard Wegner und Katharina Wegner
[ Evangelische Verlagsanstalt Leipzig - ISBN 978-3-374-04413-9 ]


weitere Veröffentlichungen



Studiengangsangebot der Fakultät V

Die Fakultät V bietet am Standort Blumhardtstraße in Hannover Kleefeld derzeit an:


Die über 1200 Studierenden erleben während ihrer Zeit an der Fakultät eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.


Abteilungen der Fakultät V

Die Fakultät V umfasst vier Abteilungen, über deren Angebot Sie sich auf den folgenden Seiten informieren können:



Anschrift

Hochschule Hannover
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover

Tel.: 0511/9296-0
Fax: 0511/9296-3203

Postanschrift:
Postfach 690363
30612 Hannover

So erreichen Sie uns mit 
Öffentlichen Verkehrsmitteln 
mit dem Auto.

Desweiteren finden Sie hier einen 
Lageplan.

Den Flyer der Fakultät finden sie hier.




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