Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales


Termine


Aktuelles




Gemeinsam für ein würdevolles Sterben - Unterzeichnung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“

Am 29.11.2018 lud der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. in Kooperation mit der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen zu einem Festakt zur Unterzeichnung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ in die Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover ein.
29 namhafte niedersächsische Institutionen und Organisationen unterzeichneten die Charta und setzten damit ein Zeichen, die gesellschaftliche, politische und soziale Herausforderung eines würdevollen Sterbens in Hinblick auf den demografischen Wandel anzunehmen.

Stellvertretend für unsere Hochschule setzte Prof.in Dr. Verena Begemann ihre Unterschrift unter die Charta und verwies auf die langjährige und intensive Verankerung der Themen Sterben, Tod und Trauer in Lehre und Forschung der Abteilungen unserer Fakultät.
In ihrem Beitrag zum Festakt führte sie aus: „Die Verbindungen von Fachwissen, Einüben von Methoden und Reflexion von Haltungen leisten Beträge zur Entwicklung eines Berufsprofils im Kontext der Hospiz- und Palliativversorgung. Praxisprojekte und Forschungsvorhaben sind hierbei weiter zu entwickeln und zu intensivieren.
Für die Fakultät V ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit ein Markenzeichen gelingender Sorgekultur am Lebensende. In gemeinsamer Verantwortung mit qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen setzen sich Professionelle für Respekt, Teilhabe und Selbstbestimmung in Sterbe- und Trauerprozessen ein.“



Heilpädagogik im BiZ

Studierende des Faches "Heilpädagogik – Inklusive Bildung und Begleitung" präsentierten am 25. Oktober 2018 ihr Fachgebiet auf der Info-Messe "Helfen-Lehren-Pflegen" des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Agentur für Arbeit Hannover. 

Philipp Mayer, Judith Werner und Sanshika Uthayasothy (im Foto v.l.n.r.) informierten gemeinsam mit Abteilungsassistentin Gesine Guse über Zulassungsvoraussetzungen und Inhalte der berufsintegrierenden und grundständigen Bachelor-Studiengänge im Studienfach Heilpädagogik an der Fakultät V. In den Gesprächen mit Schülerinnen, Schülern und anderen Ausbildungsinteressierten boten die Studierenden einen persönlichen Einblick ins Studium und berichteten von ihren Erfahrungen.



Clara Ludwig, Friederike Meyer und Stina Kamper (v. li. n. re)

Neues Team der Dezentralen Gleichstellungsbeauftragten

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende, liebe Lehrende,
wir möchten uns als neues Team der Dezentralen Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät V vorstellen.

Wir sind Stina Kamper, Clara Ludwig und Friederike Meyer, selbst Studierende an der Fakultät und seit dem 1. September 2018 im Amt.
Auf das Amt haben wir uns beworben, weil wir uns für (queer-) feministische Themen interessieren. Diese möchten wir am Campus stark machen.

In diesem Sinne befinden wir uns mit unserem Amt in folgenden Kontexten:

  • Berufungsverfahren
  • Stellenbesetzungen
  • Beisitzen in Kommissionen und Gremien
  • Alle Anliegen, die mit Gleichstellung zu tun ​ haben.

Zu den oben genannten Themen sind wir ansprechbar, und auch, wenn es Situationen oder Erfahrungen gibt, die ein ungutes Gefühl hervorrufen und ein Gespräch brauchen. Dazu haben wir eine Sprechstunde jeden Donnerstag von 13:00-14:30 Uhr, wir können zudem flexibel Termine per Mail an gleichstellung-f5at-zeichenhs-hannover.de vereinbaren.

Wir wünschen ein schönes Semester,
Stina, Clara und Friederike



Foto: Sascha Bubner

„Wie ticken Studierende? Ergebnisse einer Befragung von Studierenden der Sozialen Arbeit zu Politik und politischem Auftrag“

Am 24. Oktober 2018 war Prof. Dr. Dieter Kulke von der Hochschule Würzburg/Schweinfurt zu Gast an der HsH, um über Ergebnisse einer quantitativen Studie zu Einstellungen von Studierenden der Sozialen Arbeit zu Politik und politischem Auftrag zu berichten. An der Studie, die von der Fachgruppe Politik der DGSA unter Projektleitung von Herrn Kulke an bundesweit 30 Hochschulen durchgeführt wurde, beteiligte sich im vergangenen Sommersemester auch die Hochschule Hannover mit 223 Studierenden. Dank der dadurch gewonnenen sehr guten Datenlage konnte eine eigene Auswertung der Hannoveraner Daten vorgenommen und mit den Ergebnissen der Gesamtstudie verglichen werden. Die Studierenden der Sozialen Arbeit an der HsH sind demnach in der Mehrheit „deutlich links“ orientiert, befürworten einen starken Sozialstaat und Umverteilung und sind tendenziell etwas kritischer gegenüber den sozialen und politischen Verhältnissen in Deutschland als Kommiliton_innen im bundesweiten Vergleich. Knapp 90 Prozent unserer Studierenden befürworten den Satz „Soziale Arbeit hat einen politischen Auftrag.“ In der mit rund 60 Zuhörenden gut besetzten Aula wurde nach dem Vortrag intensiv über die Ergebnisse und ihre Deutung diskutiert. 



Ein Ende ist in Sicht! Baumassnahmen bald abgeschlossen.

Auf dem Campus in Kleefeld gehen die Bauarbeiten in die Endphase. Nachdem in den vergangenen Jahren Haus 3F und H errichtet wurden, steht aktuell die Neugestaltung des Außengelände vor der Vollendung. Es wird gepflanzt und gepflastert,  so dass wir spätestens im nächsten Frühjahr wahrscheinlich wieder ohne große Umwege unsere Ziele auf dem Campus erreichen können und die sprießende Blumenpracht genießen können.



Unterstützung des DGSA-Papiers "Für eine solidarische Gesellschaft und den Erhalt des Rechts auf Asyl"

Ende Juni positionierte sich die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gegen die aktuellen Entwicklungen in der Asylpolitik. In dem Positionspapier "Für eine solidarische Gesellschaft und den Erhalt des Rechts auf Asyl" vom Juni 2018 werden u.a. die Grundrechte vulnerabler Gruppen betont, die Sicherung rechtsstaatlicher Verfahren und eine solidarische internationale Asylpolitik gefordert. Der Fakultätsrat schließt sich dem an.
Das Positionspapier finden Sie hier


Frau Prof.in Dr. Eunyoung Kim

Südkoreanische Professorin für ein Semester an der Fakultät V

Frau Prof.in Dr. Eunyoung Kim von der südkoreanischen Partnerhochschule Catholic Kwandong University lehrt und forscht im Wintersemester 2018/19 als Gastwissenschaftlerin in der Abteilung Soziale Arbeit. Frau Kim hat Universitätsabschlüsse in Psychologie und Kriminologie und wurde an der Universität Florida promoviert. Sie bietet  im grundständigen Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit zwei englischsprachige Lehrveranstaltungen zu den Themen Kriminalität im Lebenslauf sowie Radikalisierung und Terrorismus an. Außerdem bereitet sie zusammen mit Prof.in Dr. Cordula von Denkowski ein internationales kooperatives Forschungsprojekt im Themenfeld Flucht und psychische Gesundheit vor.

Die Fakultät heißt Frau Kim herzlich willkommen und freut sich auf eine bereichernde internationale Zusammenarbeit.



Cover der Stuttgarter Erklärungsbibel
© Deutsche Bibelgesellschaft

Forschungsergebnisse des Projekts zur Erforschung bibelhermeneutischer Prozesse befruchten die Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel

Die ersten Forschungsergebnisse des Projekts „Erforschung bibelhermeneutischer Prozesse im Rahmen angewandter Wissenschaften“ inspirierten das mit der Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel befasste Team bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Das Vorhaben läuft in der Fakultät V unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Lehmeier und zielt darauf, die Entwicklung des Grundverständnisses der Bibel im Laufe des Studiums der Religionspädagogik und der Sozialen Arbeit nachvollziehbar und beschreibbar zu machen. Prof. Dr. Lehmeier stellte am 24. September auf Bitten der Deutschen Bibelgesellschaft zum Auftakt der Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel erste Ergebnisse des Panels vor. Diese erklärt biblische Stellen in der Bibelausgabe kurz und hilft so Bibelleser*innen mit wenig Vorbildung, die Texte besser zu verstehen. Die Erklärungen werden regelmäßig dem Stand der Forschung angepasst.



Wie geht es weiter mit der Pflege?

Der Mangel an gut ausgebildeten Pflegekräften ist schon jetzt spürbar. Dazu und auch zur Fragen von Imageproblemen im Pflegeberuf und zu Überlegungen, wie eine qualifizierte Ausbildung aussehen kann, hat Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Interview geben.

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Akademische Abschlussfeier und Zeugnisübergabe der Abteilung Pflege und Gesundheit

Einen festlichen Abschluss hat das akademische Jahr für 53 Studierende der Abteilung Pflege und Gesundheit im Festsaal des Stepfansstiftes gefunden. Insgesamt 34 Studierende des Bachelorstudiengangs Pflege und 19 des Master Studiengangs Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesundheitsberufe haben in diesem Jahr erfolgreich ihr Studium abschließen können. Bedingt durch die Umgestaltung des Außengeländes des Campus Kleefelds hat die diesjährige Abschlussfeier und Zeugnisübergabe am 31.08.2018 in dem sehr schönen Ambiente des Festsaals des Stefansstiftes stattgefunden.

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Bachelorverabschiedung der Abteilung Soziale Arbeit im Sommersemester 2018

Als krönender Abschluss des vergangenen Sommersemesters konnten am 31. August 2018 96 Studierende der Sozialen Arbeit nach Erlangung des Bachelor of Arts (BA) feierlich verabschiedet werden. Musikalisch wurde die akademische Feier in der überaus gut besuchten Aula von den Klängen des Quartetts jazzOvation umrahmt. Im Anschluss fand zusammen mit der Abteilung Religionspädagogik ein Sektempfang im Foyer statt. Die Studierenden konnten schließlich im „Tümpi“ in eine lange Nacht feiern.

Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.



Bachelorverabschiedung der Abteilung Religionspädagogik und Diakonie

Am Freitag, dem 31.8.2018 wurden 26 Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Religionspädagogik und Soziale Arbeit im Theatersaal unserer Fakultät feierlich verabschiedet. Viele Freunde und Angehörige nahmen an der Veranstaltung teil.

Die Feier wurde musikalisch hochkarätig begleitet und endete mit einem fröhlichen Sektempfang.

Wir wünschen allen unseren Absolventen viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg und hoffen, dass sie ihr Studium bei uns in guter Erinnerung behalten.



Prof.in Dr.in Ulrike Ernst
Prof.in Dr.in Ulrike Mattke

Neu im Amt:

Prof.in Dr. Ulrike Ernst zur Dekanin gewählt - Prof.in Dr. Ulrike Mattke jetzt Studiendekanin Heilpädagogik

Seit dem 1. Juli 2018 ist Prof.in Dr. Ulrike Ernst Dekanin der Fakultät V. Vom Fakultätsrat gewählt, durch das Präsidium der Hochschule Hannover und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bestätigt, wird sie für die Dauer von zwei Jahren die Fakultät leiten.

Prof.in Dr. Ernst lehrt in den Studiengängen „Berufsintegrierender Bachelor-Studiengang Heilpädagogik (HBI) - Inklusive Bildung und Begleitung“ und dem grundständigen „Bachelor-Studiengang Heilpädagogik (BAH) – Inklusive Bildung und Begleitung“. Ihre Schwerpunkte in der Lehre liegen in den Bereichen Krisenintervention, Erwerbsarbeit und deren Auswirkungen auf das Freizeitverhalten und die Persönlichkeitsentwicklung, Entwicklung im Lebenslauf, Personzentrierte Beratung in Psychosozialen Arbeitsfeldern sowie Forschungen im Rahmen von Kopperationsprojekten zurückliegend zur Evaluation traumapädagogischer Arbeit in der stationären Jugendhilfe im Stephansstift Hannover (gemeinsam mit Prof.in Dr. Ulrike Mattke) sowie aktuell Evaluation zu Geschwisterkindern behinderter und schwer kranker Kinder: verbesserte Erreichbarkeit von Familien mit Migrationshintergrund (in Kooperation mit dem Betreuungsnetz, vertreten durch  Ursula Neuhaus).

Seit dem 1. März 2017 war Prof.in Dr. Ernst Studiendekanin der Abteilung Heilpädagogik - Inklusive Bildung und Begleitung. Bedingt durch die Wahl von Prof.in Dr. Ernst zur Dekanin erfolgte eine Wahl für eine neue Studiendekanin für die Abteilung Heilpädagogik – Inklusive Bildung und Begleitung. Für dieses Amt der Studiendekanin wurde nach Vorschlag durch die Studienkommission Prof.in Dr. Ulrike Mattke gewählt, für die Zeit vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni 2020. 

Die Wahlen waren notwendig geworden, weil Prof.in Dr. Dörte Detert, die seit dem 1. März 2015 Dekanin der Fakultät V war, nach ihrer Wahl durch den Senat der Hochschule zur nebenberuflichen Vizepräsidentin für Soziale Öffnung, Weiterbildung und Internationales zum 1. Juli 2018 in das Präsidium der Hochschule Hannover gewechselt ist.  

Die Fakultät gratuliert allen dreien zur ihren Wahlen und wünscht ihnen für ihre Amtszeiten alles Gute. 



Deutsch-französische Woche in Kooperation mit Fakultät V und SÖ

Im Juni besuchten zwölf Studierende und zwei Lehrende der Partnerhochschule Institut Regional du Travail Social (IRTS) in Marseille den Campus der Hochschule Hannover (HsH) in Kleefeld. Zusammen mit einer Gruppe von zwölf HsH-Studierenden wurden Inhalte zum Thema „Inklusionskonzepte in der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderung“ ausgetauscht und bearbeitet.

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Die "Neuen" mit Studiendekanin Karin Lenhart- Roth in ihrer Mitte
Die "Neuen" mit Studiendekanin Karin Lenhart- Roth in ihrer Mitte

Antrittsvorlesung „Haltung als Herausforderung in der Sozialen Arbeit“

Am 27.06.18 fand in der Aula auf dem Campus Kleefeld der Hochschule Hannover die Antrittsvorlesung von vier seit dem Sommersemester in der Abteilung Sozialen Arbeit tätigen neuen Lehrenden statt.
Christian Bremer, Anja Reinecke-Terner, Karina Isernhinke und Andreas Eickhorst sprachen über "Haltung als Herausforderung in der Sozialen Arbeit" und beleuchteten das Thema aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln.




Veröffentlichungen

Neuerscheinung:
Organisationen – Der blinde Fleck inklusiver Pädagogik
von Stephan Ullrich

Das Thema Inklusion bedeutet für immer mehr Organisationen, sich in tiefgreifende Veränderungsprozesse zu begeben, die vor allem ihre internen Strukturen betreffen. Unklar bleibt jedoch oft, was das genau beinhaltet. Obwohl Organisationen in der UN-Behindertenrechtskonvention als potenziell diskriminierende Einheiten beschrieben werden, finden sie als konkreter Arbeitsgegenstand innerhalb der Inklusionspädagogik bisher kaum Beachtung – sie stellen so gesehen einen blinden Fleck dar.
Diese Arbeit nimmt Organisationen und Interaktionen als soziale Systeme in ihren Wechselwirkungen in den Blick und holt damit diesen blinden Fleck in die Beobachtung zurück. Am Beispiel von Kindertagesstätten zeigt sie erste Schritte hin zu einer theoretischen Fundierung systemischer Wandlungsprozesse von Organisationen im Kontext von Inklusion auf. Diese sollten zu einem festen Bestandteil inklusiver Pädagogik werden, wenn Partizipation an kommunikativen Prozessen das Ziel inklusiver Bemühungen darstellt.
1. Auflage, Carl-Auer Verlag: https://www.carl-auer.de/programm/artikel/titel/organisationen-der-blinde-fleck-inklusiver-paedagogik



weitere Veröffentlichungen




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