Fakultät V
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                der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales


Termine


Berufsintegrierend Heilpädagogik studieren - Informationsveranstaltung

am Dienstag, 16.04.2019 um 16:00 Uhr
Raum: 3H.0.04

Alle Studieninteressierte sind herzlich zu der Informationsveranstaltung über den berufsintegrierenden Bachelor-Studiengang Heilpädagogik – Inklusive Bildung und Begleitung, eingeladen. Die Studiengangsleitung Professorin Dr. Jana Zehle und andere Lehrende der Abteilung Heilpädagogik informieren über Zulassungsvoraussetzungen, Studienziele und Inhalte. Zudem wird Professor Dr. Dieter Weber einen Fachvortrag zum Thema "Heilpädagogik zwischen Zuschreibung und Begegnung" halten. Es gibt die Möglichkeit zu einem persönlichen Austausch mit Studierenden des berufsintegrierenden Studiengangs.

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Erasmus+ Informationsveranstaltung
„Go Abroad Opportunities“

am  27.03.2019, 13:00 bis 14:00 Uhr
Raum: 3E.0.34

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem zentralen International Office der Hochschule Hannover organisiert und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, einen Auslandsaufenthalt während des Studiums zu absolvieren: ein Auslandssemester, ein Praktikum, Teilnahme an einer Sommer-/Winterschule. Darüber hinaus werden die Studierende über die bestehenden Partnerschaften der Fakultät V mit den Hochschulen im Ausland und deren Studienangebote, sowie über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Stipendien informiert.

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Ausbildung zum/zur Multiplikator*in für Aktive Pausen

Zu Beginn des Sommersemesters finden jeweils zwei halbtägige Schulungstermine (28.03.2019 und 03.04.2019) am Campus Kleefeld statt, um sich als Multiplikator*in für Aktive Pausen ausbilden zu lassen. Hierfür hat das Team der „Gesundheitsfördernden Fakultät V - Campus Kleefeld“ gemeinsam mit dem Sportwissenschaftler Tim Stratmann ein Konzept entwickelt, in der verschiedene Bewegungs- und Mobilisationsübungen erlernt werden. Ziel ist es, dass die Multiplikator*innen diese Übungen später in Lehrveranstaltungen bzw. Seminaren oder auch im Rahmen von Besprechungen selbstständig anleiten und durchführen. Die Multiplikator*innen-Schulungen für die Aktive Pause richten sich an interessierte Lehrende, Mitarbeitende und Studierende.

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Was Soziale Arbeit (aus)macht.

Call for Papers für die Jahrestagung des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit am 22./23.11.2019 in der Hochschule Hannover

Neben einer Vielzahl zumeist nebeneinanderstehender Ergebnisse rekonstruktiver Forschung scheint eine Lücke zwischen den Theorien, die gemeinhin als ‚Theorien der Sozialen Arbeit‘ verstanden werden, und empirisch gewonnenen gegenstandsbezogenen Analysen zu klaffen. So gilt es zu fragen, wie diese unterschiedlich gewonnenen und verfassten Theorien zueinander in Bezug stehen, und das Verhältnis von orientierender Normativität und empirischem Alltag zu diskutieren. Wo schließen Forschungsergebnisse an ‚Theorien der Sozialen Arbeit‘ an? Wo ermöglichen sie ganz neue Sichtweisen auf das, was Soziale Arbeit (aus)macht? Welche Rolle spielt Normativität in der (rekonstruktiven) Theoriebildung? Die Tagung bietet sowohl Praktiker_innen als auch Forscher_innen Gelegenheiten, sich zum einen entlang der Frage der Theoriegewinnung und zum anderen entlang konkreter Ergebnisse über die Beschaffenheit und Herstellung Sozialer Arbeit auszutauschen.

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Aktuelles



Bachelorverabschiedung der Abteilungen Soziale Arbeit und Religionspädagogik

Als krönender Abschluss des vergangenen Wintersemesters konnten am 31. Januar 2019 74 Studierende der Sozialen Arbeit und der Religionspädagogik nach Erlangung des Bachelor of Arts (BA) feierlich verabschiedet werden, darunter Anke Sacksteder, die ihr Studium mit einer fulminanten 1,0  abschließen konnte. Musikalisch wurde die akademische Feier in der gut besuchten Aula von den Klängen des Duos FLEURdeON umrahmt. Im Anschluss fand ein Sektempfang im Foyer statt. Die Studierenden konnten schließlich im „Tümpi“ in eine lange Nacht feiern.

Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute!



Von li. n. re.: Norma Emmerich, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Josephine Rabe, Dagmar Waldowski, Juliane Hähnge, Daniel Schade, Oliver Rothaug, Prof.‘in Dr. Britta Wulfhorst
Von li. n. re.: Norma Emmerich, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Josephine Rabe, Dagmar Waldowski, Juliane Hähnge, Daniel Schade, Oliver Rothaug, Prof.‘in Dr. Britta Wulfhorst

Exkursion Medical School Hamburg (MSH) und Medizinhistorisches Museum (UKE)

Mit dem Ziel eines akademischen Austausches zu ihrem Projektstudium, sowie zur Diskussion der anzumeldenden Themen ihrer Master-Arbeiten begab sich eine fünfköpfige Gruppe Studierender des Masterstudienganges Bildungswissenschaften und Management für Pflege- und Gesundheitsberufe auf eine zweitägige Exkursion nach Hamburg.

Der Morgen des 10.12.’18 begann jedoch etwas überraschend mit einem Ausstand der EVG, d. h. einem Streik des Bahnpersonals mit bundesweiten Ausfällen am gesamten Vormittag. Kurzentschlossen machten sich zwei Studierende mit dem PKW auf den Weg - ohne es zu versäumen, Frau Waldowski als eine der Begleitpersonen mitzunehmen. Umso erfreuter war auch Herr Prof. Dr. Bonse-Rohmann, als er die gesamte Exkursionsgruppe, einschließlich zweier glücklich angereister „Bahnfahrer*innen“ pünktlich und vollzählig am vereinbarten Treffpunkt vor der Medical School Hamburg (MSH) begrüßen durfte.

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3. Obststag am Campus Kleefeld

Im Rahmen des Projektes „Gesundheitsfördernde Fakultät V – Campus Kleefeld“ wurde am Dienstag, den 04.12.2018 der dritte Obsttag am Campus Kleefeld veranstaltet. Dank der finanziellen Unterstützung der Fachschaften Heilpädagogik, Religionspädagogik und Diakonie, Soziale Arbeit sowie Pflege und Gesundheit wurde reichlich Obst an Studierende verteilt. 
Für ein „Like“ bei Instagram oder eine „gute Gesundheits-Idee“ bekamen die Besucher zusätzlich eine Trinkflasche mit HsH-Logo geschenkt. Die Flaschen sind für die Wasserspender in den Gebäuden 3E, 3F und 3H geeignet, die im Rahmen des Projektes beschafft wurden.
Während die Standgäste die Mandarinen, Äpfel und Bananen genossen, informierte das Team über Hintergrund und Ziele des Projektes und nahm kreative Anregungen rund um das Thema „gesund studieren“ auf.
Das Projektteam (Anna-Lena Sting, Annika Hartrampf, Sarah Voltmann, Pia Meißner und Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann) freut sich über Studierende der Fakultät V, die sich in unserem von der Techniker Krankenkasse geförderten Projekt engagieren möchten. Über das Projektbüro (Raum 3B.0.17) oder per E-Mail an anna-lena.stingat-zeichenstud.hs-hannover.de können sie Kontakt aufnehmen.




Clara Ludwig, Friederike Meyer und Stina Kamper (v. li. n. re)

Neues Team der Dezentralen Gleichstellungsbeauftragten

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende, liebe Lehrende,
wir möchten uns als neues Team der Dezentralen Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät V vorstellen.

Wir sind Stina Kamper, Clara Ludwig und Friederike Meyer, selbst Studierende an der Fakultät und seit dem 1. September 2018 im Amt.
Auf das Amt haben wir uns beworben, weil wir uns für (queer-) feministische Themen interessieren. Diese möchten wir am Campus stark machen.

In diesem Sinne befinden wir uns mit unserem Amt in folgenden Kontexten:

  • Berufungsverfahren
  • Stellenbesetzungen
  • Beisitzen in Kommissionen und Gremien
  • Alle Anliegen, die mit Gleichstellung zu tun ​ haben.

Zu den oben genannten Themen sind wir ansprechbar, und auch, wenn es Situationen oder Erfahrungen gibt, die ein ungutes Gefühl hervorrufen und ein Gespräch brauchen. Dazu haben wir eine Sprechstunde jeden Donnerstag von 13:00-14:30 Uhr, wir können zudem flexibel Termine per Mail an gleichstellung-f5at-zeichenhs-hannover.de vereinbaren.

Wir wünschen ein schönes Semester,
Stina, Clara und Friederike



Foto: Sascha Bubner

„Wie ticken Studierende? Ergebnisse einer Befragung von Studierenden der Sozialen Arbeit zu Politik und politischem Auftrag“

Am 24. Oktober 2018 war Prof. Dr. Dieter Kulke von der Hochschule Würzburg/Schweinfurt zu Gast an der HsH, um über Ergebnisse einer quantitativen Studie zu Einstellungen von Studierenden der Sozialen Arbeit zu Politik und politischem Auftrag zu berichten. An der Studie, die von der Fachgruppe Politik der DGSA unter Projektleitung von Herrn Kulke an bundesweit 30 Hochschulen durchgeführt wurde, beteiligte sich im vergangenen Sommersemester auch die Hochschule Hannover mit 223 Studierenden. Dank der dadurch gewonnenen sehr guten Datenlage konnte eine eigene Auswertung der Hannoveraner Daten vorgenommen und mit den Ergebnissen der Gesamtstudie verglichen werden. Die Studierenden der Sozialen Arbeit an der HsH sind demnach in der Mehrheit „deutlich links“ orientiert, befürworten einen starken Sozialstaat und Umverteilung und sind tendenziell etwas kritischer gegenüber den sozialen und politischen Verhältnissen in Deutschland als Kommiliton_innen im bundesweiten Vergleich. Knapp 90 Prozent unserer Studierenden befürworten den Satz „Soziale Arbeit hat einen politischen Auftrag.“ In der mit rund 60 Zuhörenden gut besetzten Aula wurde nach dem Vortrag intensiv über die Ergebnisse und ihre Deutung diskutiert. 



Ein Ende ist in Sicht! Baumassnahmen bald abgeschlossen.

Auf dem Campus in Kleefeld gehen die Bauarbeiten in die Endphase. Nachdem in den vergangenen Jahren Haus 3F und H errichtet wurden, steht aktuell die Neugestaltung des Außengelände vor der Vollendung. Es wird gepflanzt und gepflastert,  so dass wir spätestens im nächsten Frühjahr wahrscheinlich wieder ohne große Umwege unsere Ziele auf dem Campus erreichen können und die sprießende Blumenpracht genießen können.



Frau Prof.in Dr. Eunyoung Kim

Südkoreanische Professorin für ein Semester an der Fakultät V

Frau Prof.in Dr. Eunyoung Kim von der südkoreanischen Partnerhochschule Catholic Kwandong University lehrt und forscht im Wintersemester 2018/19 als Gastwissenschaftlerin in der Abteilung Soziale Arbeit. Frau Kim hat Universitätsabschlüsse in Psychologie und Kriminologie und wurde an der Universität Florida promoviert. Sie bietet  im grundständigen Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit zwei englischsprachige Lehrveranstaltungen zu den Themen Kriminalität im Lebenslauf sowie Radikalisierung und Terrorismus an. Außerdem bereitet sie zusammen mit Prof.in Dr. Cordula von Denkowski ein internationales kooperatives Forschungsprojekt im Themenfeld Flucht und psychische Gesundheit vor.

Die Fakultät heißt Frau Kim herzlich willkommen und freut sich auf eine bereichernde internationale Zusammenarbeit.



Cover der Stuttgarter Erklärungsbibel
© Deutsche Bibelgesellschaft

Forschungsergebnisse des Projekts zur Erforschung bibelhermeneutischer Prozesse befruchten die Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel

Die ersten Forschungsergebnisse des Projekts „Erforschung bibelhermeneutischer Prozesse im Rahmen angewandter Wissenschaften“ inspirierten das mit der Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel befasste Team bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Das Vorhaben läuft in der Fakultät V unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Lehmeier und zielt darauf, die Entwicklung des Grundverständnisses der Bibel im Laufe des Studiums der Religionspädagogik und der Sozialen Arbeit nachvollziehbar und beschreibbar zu machen. Prof. Dr. Lehmeier stellte am 24. September auf Bitten der Deutschen Bibelgesellschaft zum Auftakt der Revision der Stuttgarter Erklärungsbibel erste Ergebnisse des Panels vor. Diese erklärt biblische Stellen in der Bibelausgabe kurz und hilft so Bibelleser*innen mit wenig Vorbildung, die Texte besser zu verstehen. Die Erklärungen werden regelmäßig dem Stand der Forschung angepasst.



Veröffentlichungen


Neuerscheinung:
Organisationen – Der blinde Fleck inklusiver Pädagogik
von Stephan Ullrich

Das Thema Inklusion bedeutet für immer mehr Organisationen, sich in tiefgreifende Veränderungsprozesse zu begeben, die vor allem ihre internen Strukturen betreffen. Unklar bleibt jedoch oft, was das genau beinhaltet. Obwohl Organisationen in der UN-Behindertenrechtskonvention als potenziell diskriminierende Einheiten beschrieben werden, finden sie als konkreter Arbeitsgegenstand innerhalb der Inklusionspädagogik bisher kaum Beachtung – sie stellen so gesehen einen blinden Fleck dar.
Diese Arbeit nimmt Organisationen und Interaktionen als soziale Systeme in ihren Wechselwirkungen in den Blick und holt damit diesen blinden Fleck in die Beobachtung zurück. Am Beispiel von Kindertagesstätten zeigt sie erste Schritte hin zu einer theoretischen Fundierung systemischer Wandlungsprozesse von Organisationen im Kontext von Inklusion auf. Diese sollten zu einem festen Bestandteil inklusiver Pädagogik werden, wenn Partizipation an kommunikativen Prozessen das Ziel inklusiver Bemühungen darstellt.
1. Auflage, Carl-Auer Verlag: https://www.carl-auer.de/programm/artikel/titel/organisationen-der-blinde-fleck-inklusiver-paedagogik



weitere Veröffentlichungen




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