Forschungsprojekt CONNECT-WELL
Das Forschungsprojekt CONNECT-WELL
Das internationale Pilotprojekt „CONNECT-WELL: Erprobung und Anpassung qualitativer Methoden zur Bewertung der sozialen Verbundenheit und des Wohlbefindens junger Menschen mit Fluchterfahrung in Schottland und Niedersachsen“ wurde in Kooperation zwischen der Fakultät V der HsH (Prof.in Dr. Cordula von Denkowski) und dem Institute for Global Health and Development der Queen Margaret Universität in Edinburgh (Prof Marcia Vera Espinoza) durchgeführt und von der Royal Society of Edinburgh finanziert. Weitere Kooperationspartner des in Hannover durchgeführten Teilprojekts waren IKJA e. V. und das Flüchtlingswohnheim Gemeinde am Döhrener Turm.
Ziel des Projekts war es, partizipative qualitative Methoden zu erproben und anzupassen, um soziale Verbundenheit und Wohlbefinden bei jungen Menschen mit Fluchterfahrung zu untersuchen. Im Rahmen von vier Workshops mit 18 jungen Asylsuchenden und Flüchtlingen in Schottland und Niedersachsen lieferte das Projekt wertvolle Erkenntnisse über die Chancen und Herausforderungen partizipativer Forschung mit jungen Geflüchteten. Die Ergebnisse führten zur Weiterentwicklung partizipativer qualitativer Forschungsmethoden sowie zum Design einer größeren international vergleichenden Studie.
Projektlaufzeit: 01.10.2025-31.08.2026
Förderhinweis: Das Projekt wurde gefördert durch die Royal Society of Edinburgh im Rahmen des Scotland-Lower Saxony Research and Innovation Scheme, Grant Number 5377
Weitere Informationen: Projektbeschreibung: https://www.qmu.ac.uk/research-and-knowledge-exchange/expertise/institute-for-global-health-and-development/psychosocial-wellbeing-integration-and-protection-cluster/research-project-connect-well
Research Brief: (Link zum Research Brief)